Am heutigen Donnerstag überreichte Umweltstaatssekretär Roland Krämer einen Zuwendungsbescheid in Höhe von fast 30.000 Euro zur Wiederherstellung der ökologischen Durchgängigkeit des Lambsbach in Kirrberg. „Ohne öffentliche Mittel unter Berücksichtigung der aktuellen Haushaltslage ist die Umsetzung einer solch wichtigen Maßnahme schwierig.“ zeigte sich Oberbürgermeister Rüdiger Schneidewind dankbar über die Geldspritze. Einig waren sich aber alle Anwesenden über die Notwendigkeit der Renaturierung des Lambsbach, da es sich um eine wichtige Aufwertung des Wasserlaufs und damit ein Vorzeigegewässer handelt.
„In früheren Zeiten“ schildert Umweltstaatssekretär Roland Krämer, „war sich die Gesellschaft oftmals nicht über die langfristigen Folgen bei Eingriffen in die Natur bewusst.“ Umso erfreulicher sei die immer mehr aufkommende Einstellung zu einem bewussteren Umgang mit der Natur. Daher fordert die EU-Wasserrahmenrichtlinie eine Umwandlung der Gewässer in einen natürlichen Zustand. Dafür stehen auch Geldmittel bereit, die für solche Maßnahmen abgerufen werden sollen.





























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