Der ZF-Standort Saarbrücken - Bild: ZF

ZF hat heute eine Zukunftsvereinbarung für den Standort Saarbrücken geschlossen. Damit sind die Arbeitsplätze von 9.000 Mitarbeitern bis 2025 gesichert.

Ministerpräsidentin Anke Rehlinger: „Die Zukunftsvereinbarung von ZF für den Standort Saarbrücken ist ein Lichtblick und ein gutes Zeichen für den Wirtschaftsstandort Saarland. Die überaus kollegiale und gute Zusammenarbeit zwischen Unternehmen, Standortleitung und Betriebsrat zahlt sich aus. So geht wirtschaftlicher Erfolg, von dem die Beschäftigten auch etwas haben. Wir sehen: Wenn ein Unternehmen sich auf den Weg macht, Zukunft selbst zu gestalten, kann dieser Weg auch gut gelingen.“

Wirtschaftsminister Jürgen Barke: „Was für ein Bekenntnis zum Standort Saarland! ZF schafft mit der Umstellung echte Zukunftsperspektiven für das Saarbrücker Werk. Auch für die Mitarbeiter bringt der Wandel große Veränderungen mit sich. So gilt es jetzt, sie durch Weiterbildungsangebote für ihre neuen Aufgaben zu qualifizieren. Ich bin mir sicher, dass diese Transformation gelingen wird.“

Auch der Homburger Bundestagsabgeordnete Esra Limbacher sieht in der Entscheidung ein starkes Signal für den Wirtschaftsstandort Saarland:

„Ich freue mich sehr darüber, dass die Konzernleitung der ZF ihre Produktionsstandorte im Saarland stärkt und langfristig zukunftsfest machen will. Gerade nach den Hiobsbotschaften von Ford in der letzten Wochen ist das ein starkes Signal, dass der Industriestandort Saar ein echter Zukunfts-Standort ist auf den nach wie vor viele Unternehmen setzen. Es ist gut, dass Anke Rehlinger und unsere gesamte Landesregierung alles Menschenmögliche in Bewegung setzen, um möglichst viele Arbeitsplätze in der Industrie im Saarland zu erhalten und die Schaffung neuer Arbeitsplätze zu ermöglichen. Die Industrie, insbesondere die Automobilindustrie, ist Jobmotor in unserem Land und genau das muss auch so bleiben.“

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