Bild: Christoph Gillmann

Am vergangenen Samstag startete ein Hilfskonvoi der freiwilligen Feuerwehr St. Ingbert in das Katastrophengebiet nach Stolberg und Erftstadt in Nordrhein-Westfalen. Bereits am Vorabend verluden 20 Feuerwehrfrauen und -männer einen 18-Tonner.

Unterstützung erhielten sie von Helfern des DRK Oberwürzbach und der Pfadfindergemeinschaft Hassel. Geladen hatte der LKW, der kostenfrei von der Spedition Rein zur Verfügung gestellt wurde, dringend benötigte Hygieneartikel und Lebensmittel. Weiterhin befanden sich 1,5 Tonnen Hundefutter an Bord.

Gegen 12 Uhr trafen die acht Feuerwehrleute, die mit dem LKW und einem Transportfahrzeug der Feuerwehr unterwegs waren, in Erftstadt ein und luden das Hundefutter ab. Weiter ging es nach Stolberg.

Dort luden die Transportbegleiter Lebensmittel und Hygieneartikel ab. Die Lebensmittel waren für eine provisorische Feldküche in Stolberg bestimmt. Die provisorische Feldküche versorgt Anwohner und Helfer mit warmen und kalten Speisen. Weitere Hilfsgüter wurden parallel an weitere Ausgabepunkte in der Stadt weiterverteilt.

Bild: Christoph Gillmann

Am Samstagabend kehrten alle acht Feuerwehrleute wieder gesund nach St. Ingbert zurück. Die Organisation und Durchführung erfolgte durch den Löschbezirk Rentrisch. Alle Löschbezirke unterstützten tatkräftig die Aktion mit Personal und Material.

„Die Feuerwehr dankt allen Spenderinnen und Spendern der großen Spendenaktion. Weiterhin gilt unser Dank der Firma Rein für den LKW, der Firma EUCANUBA für das Hundefutter, Steffis Dorflädchen in Heckendalheim und allen Helferinnen und Helfern, die die Aktion unterstützt, betreut und bei der Durchführung geholfen haben.“

 

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