Janine Brünner vom KIZ, Sandra Schatzmann vom Kinder- und Jugendbüro der Stadt, die Beigeordnete Christine Becker, Andreas Heinz, Leiter des Caritas Zentrums Saarpfalz, Streetworkerin Nina Lesser, Laura Becker vom Kinder- und Jugendbüro der Stadt, Laura Schwarzer, BufDi im KIZ, und Andreas Kreutzer vom KIZ. - Bild: Jürgen Kruthoff

Die pandemiebedingten Einschränkungen verlangen vielen Menschen seit Monaten allerhand ab. Um gerade Kindern in dieser Zeit etwas zu bieten, hatte sich das Kinder- und Jugendbüro der Stadt Homburg mit dem Caritas Kinderzentrum dazu entschlossen, Wundertüten für Kinder zu packen und diesen zur Verfügung zu stellen. Unterstützt wurden die Einrichtungen von der Erbacher Streetworkerin Nina Lesser.

Doch nicht nur bei den Kindern kamen und kommen die Wundertüten, die in der Regel mit Bastelanleitungen, Experimenten, Rätseln sowie Koch- oder Back-Rezepten oder auch mal einer Witzesammlung gefüllt sind, sehr gut an. Die Berichterstattung erreichte auch die Dieter und Gabriele Buchholz Stiftung, die sich daraufhin an die Stadtverwaltung Homburg richtete, um die Aktion mit einer großzügigen Spende in Höhe von 2.500 Euro zu unterstützen.

Am Freitag vergangener Woche trafen sich nun die zuständige Beigeordnete Christine Bäcker und Andreas Heinz, der Leiter des Caritas Zentrums Saarpfalz, mit den beteiligten Mitarbeiterinnen und dem Mitarbeiter, um die Spende offiziell zu übergeben und das weitere Vorgehen zu besprechen. Dabei bedankten sich Christine Becker, Andreas Heinz und alle aktiv am Gestalten und Packen der Wundertüten Beteiligten herzlich für die Spende. Die Spender selbst verzichteten aus Alters- und Sicherheitsgründen auf eine Teilnahme an der Übergabe. Dieter Buchholz ist der Gründer der Buchholz-Fachinformationsdienst GmbH (bfd) aus Bexbach. Durch die 2.500 Euro, die zweckgebunden für die Wundertüten verwendet werden, ist eine Weiterführung der Aktion gesichert.

Sandra Schatzmann, ihre Kollegin Laura Becker sowie die Mitarbeiterinnen des KIZ hoffen weiterhin, mit den Wundertüten Familien mit Kindern einen kreativen Mehrwert bieten zu können und so deren Zeit eingeschränkter Freizeitmöglichkeiten etwas spannender und abwechslungsreicher zu gestalten. Außerdem stellen die Bastel- und Spielanleitungen eine Möglichkeit dar, trotz aller Einschränkungen mit den Kindern und Familien in Kontakt zu bleiben, so Streetworkerin Nina Lesser.

In jeder ungeraden Woche gibt es eine neue Version der Wundertüte. Aktuell geplant ist die Ausgabe bis Mitte April. Die nächste Tüte hat das Motto „Frühling“.

 

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