Start Saarlandnachrichten Saarland | 3.Landesseniorentag: „Mobil, digital & regional“ 

Saarland | 3.Landesseniorentag: „Mobil, digital & regional“ 

Symbolbild

„Es ist unser großes Anliegen, gerade im ländlichen Raum die Chancen der Digitalisierung für Seniorinnen und Senioren zu nutzen“, erklärte Staatssekretär Stephan Kolling im Rahmen der Veranstaltung im St. Wendeler Saalbau

Gemeinsam mit dem Landeseniorenbeirat und in Kooperation mit dem Landkreis St. Wendel sowie der Stadt St. Wendel hatte heute (11. April) das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie zum 3. Landesseniorentag eingeladen. Nach Dillingen und Saarbrücken war die Kreisstadt St. Wendel Gastgeber für die mehr als 300 Gäste aus dem gesamten Saarland.

Im Mittelpunkt standen bei der Veranstaltung die aktuellen Erkenntnisse aus Wissenschaft, Wirtschaft und Praxis gepaart mit dem Erfahrungsaustausch der Akteure vor Ort. Vorrangiges Thema war dabei die digitale Medienkompetenz älterer Menschen. „Gerade für ältere Menschen ist ein grundsätzliches Vertrauen in digitale Dienste und mobile Infrastrukturen für eine souveräne und verlässliche Nutzung wichtig. Dieses Vertrauen und darauf aufbauend die Nutzungskompetenz wollen wir gemeinsam altersgerecht gestalten und stärken“, erklärte Stephan Kolling.

Der 3. Saarländische Seniorentag informierte über die digitalen Chancen für den ländlichen Raum, etwa durch neue Angebote der Daseinsvorsorge und Gesundheitsversorgung ebenso wie zu alternativen Einkaufsmöglichkeiten auf „digitalen Marktplätzen“ und neuen Begegnungen in virtuellen Mehrgenerationenhäusern.

„Das Motto des heutigen Landesseniorentages „Mobil, digital & regional“ greift aktuelle und für eine alternde Gesellschaft strategische Fragestellungen der älteren Generation im Sinne eines Thementages auf. Vor dem Hintergrund, dass im Saarland rund 221. 000 Bürgerinnen und Bürger, die 65 Jahre und älter sind, leben – im Vergleich zu 163.000 Personen, die jünger als 20 Jahre sind – gestalten wir im Saarland in enger Abstimmung mit dem Landesseniorenbeirat als aktivem Beteiligungs-, und Beratungsgremium der Landesregierung die Seniorenpolitik als Querschnittsaufgabe“, so Kolling weiter.

Weiterlesen auf Seite 2

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Bitte kommentieren sie.
Bitte geben sie ihren Namen ein.