Foto: Stephan Bonaventura
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Das Friedenslicht aus Bethlehem hat vor wenigen Tagen Bürgermeister Michael Forster auf der Bühne des Weihnachtsdorfs auf dem Christian-Weber-Platz von den Pfadfindern des DPSG Stamms Camino Homburg entgegen genommen.

Er bedankte sich herzlich bei den Pfadfindern für die Feier sowie ihren Einsatz um das wichtige Friedenssymbol. „Wer hätte vor einem Jahr gedacht, dass dieses Symbol des Friedens in diesem Jahr eine solche Bedeutung haben würde“, sagte der Bürgermeister mit Blick auf den Krieg in der Ukraine.

Foto: Stephan Bonaventura
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Wie schon in den vergangenen Jahren hatten sich die Pfadfinder vom Stamm Camino an der internationalen Weitergabe des Friedenslichts beteiligt. Unter der Leitung von Pastoralreferent Stefan Pappon sangen sie auf der Bühne mehrere Lieder und trugen Texte und Gebete vor. Pappon berichtete, dass das Friedenslicht auf Initiative des Österreichischen Rundfunks seit 1986 mit einem Flugzeug nach Wien gebracht werde.

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Das Licht sei vorab von einem Kind in Bethlehem in der Geburtsgrotte Jesu entzündet worden. Von Wien wurde es mit dem Zug nach Mannheim und Speyer und vor dort auch nach Homburg gebracht. Die Pfadfinder gingen auch auf das diesjährige Motto der Friedenslichtaktion „Frieden beginnt mit Dir“ ein und verteilten das Licht an Menschen, die Kerzen mitgebracht hatten. Von den Pfadfindern wurden an der Bühne auch passende Kerzen zum Kauf angeboten.

Bürgermeister Forster sagte den Pfadfindern, dass er das Licht auch ins Rathaus bringen und dort weitergeben wolle.

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