Innenminister Klaus Bouillon (l.) und Dr. Dieter Romann, Präsident der Bundespolizei (r.), Bild: Bundespolizei.

Das Ziel des sogenannten „Saarland-Plans“ zur sukzessiven personellen Aufstockung der Bundespolizei im Saarland von 300 auf etwa 500 Einsatzkräfte wird in diesem Jahr erreicht. Das ist das Ergebnis eines Treffens von Innenminister Klaus Bouillon mit dem Präsidenten der Bundespolizei, Dr. Dieter Romann. 

Innenminister Klaus Bouillon: „Der ‚Saarland-Plan‘ wurde 2019 auf meine Anregung hin vom ehemaligen Bundesinnenminister Horst Seehofer gestartet. Ziel war es, das Personal der Bundespolizei im Saarland bis 2024 jährlich so aufzustocken, dass am Ende etwa 500 Bundespolizistinnen und -polizisten im Saarland tätig sein sollten.

Aktuell stünden bereits 406 Beamte im Dienst der Bundespolizei im Saarland. „Aus meinem Gespräch mit Dr. Romann hat sich ergeben, dass im März dieses Jahres rund 50 weitere Beamte und im September noch einmal rund die gleiche Anzahl an Einsatzkräften ins Saarland beordert werden“, so Bouillon.

Der Minister weiter: „Das bedeutet, durch das neue Personal, das wir im September willkommen heißen dürfen, werden wir den Saarland-Plan bereits 2022 nicht nur vollständig umgesetzt haben, sondern auch übertreffen, da die Personalstärke der Bundespolizei die 500 sogar überschreitet. Ich bin sehr erfreut über diese mehr als positive Entwicklung. Sie ist, gerade vor dem Hintergrund der engen, reibungslosen und erfolgreichen Zusammenarbeit mit unserer Vollzugspolizei, ein wichtiger Schritt, um die Qualität der Sicherheitsinfrastruktur im Saarland nicht nur aufrechtzuerhalten, sondern auch auszubauen.“

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