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Das Universitätsmedizinische Zentrum für Tumorerkrankungen des Saarlandes (UTS) bietet im September drei Informationsveranstaltungen an.

Am Donnerstag, 11. September, geht es von 18 bis 19 Uhr um das Thema Prostatakrebs. Am Mittwoch, 24. September, findet der UTS Selbsthilfegruppen-Tag mit einem umfangreichen Programm von 15 bis 18 Uhr statt. Am Donnerstag, 25. September, steht von 18 bis 19 Uhr das Thema hämatologische Neoplasien, also bösartige Gewebeneubildungen im Blutsystem wie Blut-, Lymphdrüsen- oder Knochenmarkkrebs, im Mittelpunkt. Alle drei Veranstaltungen finden im Zentralen Hörsaalgebäude (Geb. 35) auf dem Campus des Universitätsklinikums des Saarlandes in Homburg statt. Die Teilnahme ist kostenlos, für zwei Termine wird zusätzlich eine Online-Teilnahme angeboten.

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Der Auftakt am 11. September widmet sich Prostatakrebs, der häufigsten Krebserkrankung des Mannes. PD Dr. Johannes Linxweiler, Geschäftsführender Oberarzt der Klinik für Urologie und Kinderurologie am UKS, gibt einen Überblick über aktuelle Erkenntnisse und Behandlungsmethoden. Dabei geht er auch auf die langjährige Erfahrung des UKS mit roboterassistierten Operationen ein. Ergänzend erläutert Harald Jürgens vom Bundesverband Prostatakrebs Selbsthilfe e.V. die Arbeit seines Verbandes und beantwortet Fragen der Teilnehmenden.

Am 24. September folgt ein Sondertermin: Unter dem Motto „Gemeinsam Orientierung finden – gemeinsam Kraft schöpfen“ veranstaltet das UTS erstmals den Selbsthilfegruppen-Tag. Zahlreiche Selbsthilfegruppen präsentieren sich mit Infoständen, dazu gibt es Vorträge von Experten des UKS zu Themen wie „Sport und Krebs“ oder „Reduktion von Nebenwirkungen unter onkologischer Therapie“. Auch Mitmachangebote wie Tai Chi, Pilates und Yoga stehen auf dem Programm. Organisiert wird die Veranstaltung gemeinsam mit der Selbsthilfegruppe „Miteinander gegen Krebs e.V.“.

Am 25. September schließt die Reihe mit einem Vortrag zu hämatologischen Neoplasien. Dr. Konstantinos Christofyllakis, Oberarzt an der Klinik für Innere Medizin I und Koordinator des Zentrums für hämatologische Neoplasien, spricht über unterstützende Therapien und den Umgang mit Nebenwirkungen. Ergänzend beteiligt sich das mpn-netzwerk e.V. mit Erfahrungsberichten und einer Fragerunde.

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Das UTS legt bei seinen Veranstaltungen großen Wert auf Austausch. Teilnehmer können vor Ort Fragen stellen oder sich bei zwei Terminen online zuschalten. Für die Online-Teilnahme ist eine Anmeldung per E-Mail an uts[at]uks[punkt]eu erforderlich. Der Selbsthilfegruppen-Tag am 24. September findet ausschließlich vor Ort statt. Weitere Informationen gibt es auf www[punkt]uks[punkt]eu/uts.

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