Jugendliche und junge Berufstätige, die ein Jahr in den USA leben möchten, können sich auch in diesem Jahr wieder für das Parlamentarische Patenschafts-Programm (PPP) des Deutschen Bundestages und des US-Congress bewerben. Die Bewerbung ist ab sofort möglich, wie der Homburger Bundestagsabgeordnete Markus Uhl (CDU) mitteilt. 

Das PPP soll es jungen Deutschen und US-Amerikanern ermöglichen, persönliche Kontakte auf beiden Seiten des Atlantiks zu knüpfen, politische Wertvorstellungen zu festigen sowie die Kultur des Partnerlandes kennenzulernen. Bei dem einjährigen Aufenthalt, der jeweils im Sommer beginnt, leben die Stipendiaten in Gastfamilien.

Während die Schüler ein Schuljahr in einer amerikanischen High School absolvieren, besuchen junge Berufstätige ein Community College oder eine vergleichbare Bildungseinrichtung. Darüber hinaus sind sie auch als Praktikanten in einem amerikanischen Unternehmen tätig. „Die Erfahrung zeigt: Das Programm ist eine großartige Möglichkeit, Land und Leute eines unserer wichtigsten Partnerländer kennenzulernen und dabei auch die Kenntnisse der englischen Sprache konsequent weiter auszubauen.“

Die Reise- und Programmkosten sowie auch die notwendigen Versicherungen werden durch das Stipendium abgedeckt. Erfahrene Austauschorganisationen übernehmen die Betreuung sowie die Durchführung des Auswahlverfahrens. Zeitgleich zum Besuch der deutschen Stipendiaten in den USA werden US-Amerikaner für ein Austauschjahr in Deutschland sein. Dabei agieren sich Bundestagsabgeordnete als Paten und persönliche Ansprechpartner. 

Dazu Markus Uhl: „Ich freue mich sehr, dass wir Mitglieder des Bundestages die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Patenschaftsprogramms in Deutschland begrüßen und ihnen auch unser politisches System nahe bringen können. Der persönliche Austausch ist seit je her ein überragend wichtiger Punkt der Völkerverständigung“, so Uhl weiter.

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