Das Bundesfamilienministerium und die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) verleihen auch im kommenden Jahr wieder den Deutschen Kita-Preis.

„Ausgezeichnet wird dabei beispielhaftes Engagement, das Kitas und lokale Bündnisse im Bereich guter früher Bildung zeigen“, sagt der Homburger Bundestagsabgeordnete Markus Uhl (CDU). Mitmachen kann jede Kita und jede lokale Initiative in Deutschland, die sich für gute Aufwachsbedingungen von Kita-Kindern einsetzt und zeigt, wie Herausforderungen in der frühkindlichen Bildung auf lokaler Ebene gemeistert werden können. Das Motto des Preises lautet „Qualität hat viele Gesichter“. „Neben der kontinuierlich guten Qualität in der frühen Bildung ist es besonders wichtig, dass die Bedürfnisse der Kinder im Mittelpunkt stehen“, betont Uhl. Zudem achteten die Ausrichter des Preises darauf, wie Eltern, Fachkräfte und Kinder den Alltag mitgestalten könnten und wie die Zusammenarbeit mit Partnern vor Ort aussehe.

Eine Jury mit Expertinnen und Experten aus Kitas, Trägerverbänden, Elternvertretungen, Praxis und Wissenschaft bestimmt in jeder Kategorie einen Erst- und vier Zweitplatzierte. Insgesamt werden fünf Kindertageseinrichtungen und fünf lokale Bündnisse für frühe Bildung im Mai nächsten Jahres mit dem Deutschen Kita-Preis 2020 ausgezeichnet. Der Preis ist insgesamt mit 130.000 Euro dotiert. In den beiden Kategorien „Kita des Jahres“ und „lokales Bündnis für frühe Bildung des Jahres“ wartet ein Preisgeld von jeweils 25.000 Euro auf die Erstplatzierten. Zudem werden pro Kategorie die vier Zweitplatzierten mit jeweils 10.000 Euro ausgezeichnet.

Informationen zur Bewerbung, den Kriterien und dem Auswahlverfahren sind ab sofort auf der Webseite www.deutscher-kita-preis.de verfügbar. Die Einreichungsfrist endet am 18. August 2019.

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