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Der stellvertretende FDP-Landesvorsitzende Marcel Mucker fordert eine kurzfristige und unbürokratische Bereitstellung von Schulplätzen für Kinder aus der Ukraine.

„Der Krieg in der Ukraine zwingt viele Menschen zur Flucht – unter anderem ins Saarland. Darunter sind auch viele Kinder. Die geflüchteten Kinder aus der Ukraine sollen hier möglichst schnell ein alltagsnahes Leben führen können“, so Mucker. Dazu gehörten auch der Schulbesuch, der möglichst im Regelunterricht stattfinden solle.

„Da in der Ukraine Englisch als erste Fremdsprache ab der ersten Klasse verbreitet ist, können auf diese Art sowie punktuell durch zusätzlichen Deutschunterricht Kommunikationsbarrieren überwunden werden. Damit können die Kinder schließlich Kontakt zu anderen herstellen und werden nach den traumatischen Erlebnissen des Krieges nicht durch eine Isolation weiter belastet.“

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