Foto: Alex Weber / Feuerwehr St. Ingbert
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Die Landesregierung hat aufgrund der Schadensereignisse durch die schweren Unwetter Ende Mai und Anfang Juni eine Maßnahmenpaket beschlossen, das unter anderem auch finanzielle Hilfen für die Privatschäden der von den schweren Überschwemmungen in den Schadensgebieten betroffenen Bürgerinnen und Bürger vorsieht. 

Die betroffenen Schadensgebiete sind nun ausgewertet und wurden nach den weiteren Unwettern erweitert. Der Ministerrat hat heute dem Maßnahmenpaket in Höhe von insgesamt einer Million Euro für die betroffenen Orte zugestimmt, einschließlich der Möglichkeit einer nachträglichen Erweiterung der betroffenen Orte.

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„Das Unwetter hat zahlreiche Orte in im Saarland stark getroffen. Feuerwehren waren wegen überfluteter Keller, Straßen und Plätze im Dauereinsatz und ohne die Unterstützung der vielen Hilfskräfte und Bürgerinnen und Bürger wäre die Situation so schnell nicht wieder unter Kontrolle gewesen. Nachdem wir uns ein Bild davon gemacht hatten, wie groß die Auswirkungen waren, war für uns sofort klar, dass die Menschen für die Schäden an ihrem Privateigentum Hilfe benötigen“, sagt der Fraktionsvorsitzende der SPD-Landtagsfraktion Stefan Pauluhn. 

„Daher bin ich froh, dass die Landesregierung schnell reagiert hat und nun die Schadensgebiete nach weiteren schweren Unwettern erweitert wurden. Damit wird auch den Bürgerinnen und Bürgern für Schäden im Saarpfalz-Kreis geholfen. Die finanzielle Unterstützung deckt zwar nicht die Schadenssumme ab, dennoch ist sie für die Schäden von Privatleuten eine Hilfe.“

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Mit dem Ministerratsbeschluss vom 06. Juni wurden bereits folgende Gemeinden, Stadt- und Ortsteile im Saarpfalz-Kreis in das Maßnahmenpaket der Landesregierung aufgenommen:

–       Bebelsheim (Gemeinde Mandelbachtal)
–       Bliesmengen-Bolchen (Gemeinde Mandelbachtal)
–       Habkirchen (Gemeinde Mandelbachtal)
–       St. Ingbert Mitte (Stadt St. Ingbert)
–       Aßweiler (Stadt Blieskastel)

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„Die Unwetter haben uns gezeigt, dass es jeden treffen kann, daher haben wir eine nachträgliche Erweiterung um weitere betroffene Orte offen gelassen“, sagt Pauluhn.

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