Symbolbild

Die Spritpreise entwickeln sich im Wochenvergleich auseinander. Nach ADAC-Zahlen vom 21. Oktober 2026 kostet ein Liter Super E10 im bundesweiten Durchschnitt 2,110 Euro und damit 4,1 Cent weniger als in der Vorwoche. Diesel verteuerte sich um 0,8 Cent auf 2,255 Euro je Liter.

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Der Ölpreis legte zugleich weiter zu. Ein Barrel der Nordseesorte Brent erreichte am Vortag im Tagesverlauf den höchsten Stand seit Mai und kostete zum Handelsschluss rund 109 US-Dollar, etwa drei US-Dollar mehr als eine Woche zuvor. Beim Diesel kommt laut ADAC die steigende Heizölnachfrage zu Beginn der kälteren Jahreszeit hinzu. Dass Benzin trotz des höheren Ölpreises deutlich günstiger wurde, zeigt nach ADAC-Einschätzung Spielraum für Preisnachlässe bei Super E10. Der Großteil des Tankrabatts scheint inzwischen an den Zapfsäulen anzukommen.

Autofahrer sollten nach ADAC-Angaben möglichst kurz vor 12 Uhr tanken, wenn die Preise im Tagesverlauf am niedrigsten sind. Um 12 Uhr steigen sie stark und sinken danach langsam wieder. In der App „ADAC Drive“ lassen sich rund um die Uhr aktuelle Preise an mehr als 14.000 Tankstellen in Deutschland vergleichen; die seit Kurzem verfügbare Spritpreisampel zeigt die günstigste und teuerste Tankstelle in der Nähe.

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