Bild: MWIDE.
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Der Ausbau des Europäischen Kulturparks Bliesbruck-Reinheim schreitet weiter voran. Davon überzeugten sich Vertreter des Wirtschaftsministeriums gemeinsam mit Landrat Theophil Gallo auf der Baustelle im Kulturpark. Im Rahmen der Baustellenbegehung wurde außerdem eine Zeitkapsel eingebettet.

„Der Europäische Kulturpark ist ein touristischer Leuchtturm des Saarlandes“, so Tourismusminister Jürgen Barke. „Die Zahl der Besucherinnen und Besucher, die hier auf Zeitreise gehen wollen, steigt von Jahr zu Jahr. Mit der Erweiterung des Hofareals machen wir das Ausflugsziel noch attraktiver.“ An Ost- und Westseite der Villenanlage sollen Gebäude und Flächen rekonstruiert aber auch neu geschaffen werden. Innerhalb der Gebäude sollen Funktions- und Kursräume sowie Ausstellungsflächen eingerichtet werden. Das Wirtschaftsministerium fördert das Projekt mit 1,84 Mio. Euro aus EU- und Landesmitteln.

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Bild: MWIDE.

Landrat Dr. Theophil Gallo: „Mit dem Aufbau der drei Gebäude erfährt unser Archäologiepark eine enorme touristische Aufwertung, denn das Gesamtbild der Ausgrabungsanlage wird augenfälliger, ja sprichwörtlich greifbarer. Es wird den Besucherinnen und Besuchern sicher zukünftig noch mehr Freude bereiten, dem Leben in einer römischen Palastvilla nachzuempfinden. Ich bin stolz und dankbar, dass sich für die planerischen und architektonischen Ideen und Ausführungen unsere Experten aus dem Technischen Immobilienmanagement verantwortlich zeichnen. Mein Dank gilt natürlich auch dem saarländischen Wirtschaftsministerium unter der neuen Leitung von Wirtschaftsminister Jürgen Barke, über das wir die für diese Baumaßnahmen erforderlichen Fördermittel beziehen konnten, sowie auch dem Mitwirken des Landesdenkmalamtes mit dessen Leiter Dr. Georg Breitner.“

Das Bauvorhaben wird mit 95 Prozent des Investitionsvolumens gefördert. Die Förderung durch EU-Mittel aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) beträgt 50 Prozent, das Land übernimmt 45 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben. Die noch verbleibenden Kosten trägt der Landkreis.

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