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Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge führt aktuell und bis zum 20. November wieder seine jährliche Sammlung durch.

Der saarländische Landesvorstand des Volksbund hat Bürgermeister Michael Forster im Vorfeld gebeten, diese Sammlung zu unterstützen, indem auf diese aufmerksam gemacht wird. Dieser Bitte kommt der Bürgermeister gern nach.

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In seinem Schreiben an den Bürgermeister hat der Volksbund-Landesvorstand auch darüber informiert, dass im vergangenen Jahr saarlandweit mehr als 136.000 Euro an Spenden gesammelt wurden. Dieses Geld fließt in die Arbeit des Volksbundes ein, die in erster Linie in der Pflege von mehr als 830 Kriegsgräberstätten in 46 Ländern besteht.

Die ehrenamtlichen Sammler können nach Auskunft des Volksbundes im persönlichen Wohnumfeld sowie vor Einkaufszentren und bei Veranstaltungen mit ihren Sammeldosen im Einsatz sein. Der Volksbund ist eine humanitäre Organisation, die im Auftrag der Bundesregierung die deutschen Kriegsgräber im Ausland erfasst, erhält und pflegt. Er betreut Angehörige in Fragen der Kriegsgräberfürsorge, unterstützt die internationale Zusammenarbeit und fördert die Begegnung junger Menschen an den Ruhestätten der Toten. Die Arbeit wird zum Großteil aus Mitgliedsbeiträgen und Spenden finanziert.

Die Bürger werden um Unterstützung gebeten, damit der Volksbund weiterhin seine Aufgabe wahrnehmen kann, die lautet: „Versöhnung über den Gräbern – Arbeit für den Frieden!“. Weitere Informationen sind auf der Homepage des Volksbunds unter www.volksbund.de zu finden.

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