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Wer seine Werke im kommenden Sommer einem breiten Publikum unter freiem Himmel zeigen möchte, sollte sich beeilen: Für die ARTmosphäre 2026 in Homburg endet die Anmeldefrist am Freitag, 19. Juni. Bis dahin können sich Kunstschaffende für einen Platz in der Innenstadt sichern, die sich an diesem Tag einmal mehr in eine offene Galerie verwandelt.

Der Termin steht bereits fest: Am Samstag, 29. August, öffnet die Freiluftschau von 10 bis 17 Uhr ihre Tore – oder besser gesagt, sie verzichtet ganz auf solche. Statt Wände und Vitrinen prägen Staffeleien, Stände und Werkbänke das Bild der Fußgängerzone. Die Stadt setzt damit auf ein Format, das in den vergangenen Jahren ein fester Bestandteil des Kulturkalenders geworden ist.

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Die inhaltliche Bandbreite ist bewusst weit gefasst. Malerei und Grafik treffen auf Fotografie, Arbeiten aus Holz, Glas oder Metall stehen neben Textilkunst, Schmuck und Objekten aus Upcycling-Materialien. Diese Mischung sorgt dafür, dass die Veranstaltung nicht einem einzelnen Stilbegriff folgt, sondern das gesamte Spektrum zeitgenössischen Kunsthandwerks abbildet.

Im Mittelpunkt steht jedoch nicht allein das fertige Werk, sondern der direkte Austausch. Besucherinnen und Besucher kommen mit den Ausstellenden ins Gespräch, erfahren etwas über Techniken, Materialien und Beweggründe – und werden an vielen Ständen selbst aktiv. Diese Nähe zwischen Publikum und Produzent gilt als Markenzeichen der Reihe und unterscheidet sie von klassischen Ausstellungen in geschlossenen Räumen.

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Die Stadtverwaltung wirbt daher gezielt um weitere Teilnehmende aus der Region und darüber hinaus. Wer eigene, selbst gefertigte Arbeiten zeigen möchte, findet das nötige Anmeldeformular auf der Homepage der Kreisstadt Homburg im Bereich „Leben in Homburg“ unter dem Menüpunkt „Veranstaltungsvielfalt“ und dort unter „ARTmosphäre“.

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Für Rückfragen steht zudem die Tourist-Info der Stadt zur Verfügung. Sie ist telefonisch unter 06841/101-820 sowie per E-Mail unter touristik@homburg.de erreichbar. Wer bis zum Stichtag im Juni zusagt, hat die Chance, am letzten Augustsamstag Teil einer Innenstadt zu sein, die für einen Tag ihre Funktion wechselt – vom Einkaufsort zur Bühne für Kunst.

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