Symbolbild

Der FC 08 Homburg tritt am heutigen Samstag um 15:00 Uhr im Viertelfinale auf den Saarlandligisten TuS Herrensohr. Eine durchaus lösbare Aufgabe für die Mannschaft von Neu-Trainer Matthias Mink – der von seiner Mannschaft dennoch volle Konzentration fordert. 

Mink kann bei der Aufgabe auf den kompletten Kader zurückgreifen – auch die Neuzugänge sind spielberechtigt. Dabei will der neue Coach der Grün-Weißen keine Abstriche machen und in Bestbesetzung antreten und kündigte an, „das Spiel gegen Herrensohr mit größere Konsequenz anzugehen.“ Für Unmut sorgt die Tatsache, dass – im Gegensatz zu den anderen drei Partien des Viertelfinale – keine Zuschauer zugelassen sind. Stattdessen können die Fans das Spiel lediglich via sportdeutschland.tv im Internet verfolgen. Die Kosten von fünf Euro sollen dabei den teilnehmenden Vereinen zugute kommen.

Auch bei einem möglichen Halbfinale am kommenden Dienstag im Homburger Waldstadion gegen den 1.FC Saarbrücken würden die Fans vor verschlossenen Türen stehen. Auch bei dieser Partie sind keine Zuschauer zugelassen. „Die Einhaltung der Hygiene- und Schutzmaßnahmen ist in Anbetracht der Brisanz und Emotionen, welche dieses Derby ohnehin schon hat, absolut unmöglich. Wir wissen um die große Bedeutung dieser Partie für beide Fanlager. Wir hätten diesem potenziellen Derby sehr gerne den würdigen Rahmen gegeben, den es verdient hat,“ erklärt Geschäftsführer Rafael Kowolik auf der Vereinshomepage. 

Der SR wird allerdings beide Halbfinalpartien, wie auch das Finale, live im Internet streamen – kostenlos -, so dass die Fans zumindest vor dem Bildschirm mit ihrer Mannschaft mitfiebern können. Ob die Anhänger der Grün-Weißen dazugehören wird sich zeigen, denn zunächst muss der FCH seine Aufgabe am heutigen Samstag lösen, bevor der Blick auf die nächste mögliche Partie gerichtet werden kann. 

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