In der Staatskanzlei des Saarlandes sind gestern engagierte Bürger aus dem ganzen Land ausgezeichnet worden. Ministerpräsidentin Anke Rehlinger verlieh in feierlichem Rahmen die Saarländische Ehrenamtsnadel an insgesamt zwölf Personen.
Zu den Geehrten gehört auch Thomas Höchst. Er engagiert sich seit über 33 Jahren in vielfältiger Weise in Homburg für soziale Projekte und organisiert insbesondere Charity-Einsätze für kranke Kinder und deren Familien. Höchst erhielt die Auszeichnung für seine Bemühungen um kranke, beeinträchtigte und benachteiligte Kinder und Jugendliche sowie für seine ehrenamtlichen Tätigkeiten im Sport und in der Politik. Die Saarländische Ehrenamtsnadel gilt als die höchste Auszeichnung, die es für das Ehrenamt im Saarland gibt. Überreicht wurde ihm die Ehrenamtsnadel in der Staatskanzlei von Ministerpräsidentin Anke Rehlinger.

Thomas Höchst ist seit 33 Jahren ehrenamtlich im Sportbereich tätig. In der Politik begleitet er vielfältige ehrenamtliche Aufgaben, unter anderem im Stadtrat, als Beauftragter der Stadt Homburg für Schule und Inklusion und als Ortsvereinsvorsitzender. Besonders bekannt ist er im Saarpfalz-Kreis durch seine Charity-Aktionen, bei denen er jedes Jahr hunderten von kranken, beeinträchtigten und benachteiligten Kindern eine Freude bereitet.
„Diese Auszeichnung habe ich stellvertretend für alle entgegegengenommen, die mich unterstützen, insbesondere auch für meine Familie. Ein großer Dank gilt auch Alexandra Dulowski Mayer, die mich für diese ganz besondere Ehrung nominiert hat“, sagte Thomas Höchst im Anschluss an die Verleihung.

Neben ihm wurden unter anderem Josef Alles, Hans-Dieter Bentz, Lothar Bock, Johannes Bohr, Fredy Dittgen, Waltraud Jäger, Annette Schütz, Dieter Knopp, Christine Krieger, Hermann Leidinger und Dr. Frank Lemmes mit der Saarländischen Ehrenamtsnadel geehrt. Sie engagieren sich seit vielen Jahren in verschiedenen Vereinen und Funktionen im ganzen Saarland.

Die Saarländische Ehrenamtsnadel wird seit 2008 von der saarländischen Landesregierung gestiftet. Sie zeichnet Menschen aus, die sich ehrenamtlich für das Gemeinwohl und ihre Mitmenschen einsetzen.




















