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Christen in aller Welt feiern die Geburt Jesu mit dem Weihnachtsfest. Roland Theis, Generalsekretär der CDU Saar, erinnert in diesem Zusammenhang sowie anlässlich des Gedenktages für verfolgte Christen (26.12.) daran, dass es nicht allen Christen vergönnt ist, dieses Fest in Frieden und ohne Verfolgung zu feiern.

„Für uns Christen ist das Weihnachtsfest eines der Ur-Feste des Glaubens. Die Botschaft des Friedens, die in der Geburt Jesu liegt, ist die universelle Nachricht an die Welt, die von diesem Fest ausgeht. Es ist für uns traurige Gewissheit, dass es Christen gibt, die die Heilige Nacht in ihren Ländern nur eingeschränkt und unter Gefahren begehen können“, so Theis.
Schätzungen zur Folge sind rund 75 Prozent der weltweit wegen ihres Glaubens verfolgten Menschen Christen. Christen sind damit die am stärksten verfolgte Religionsgruppe weltweit.
Theis: „Die CDU Saar nimmt besonderen Anteil am Schicksal jener, denen aufgrund von Bedrängung und Verfolgung ein friedliches Fest nicht vergönnt ist. Es muss unser Ziel bleiben, dass Religionsfreiheit für alle Menschen auf der Welt gilt – egal welchen Glaubens und egal an welchem Ort. Es ist daher richtig, dass die christlichen Kirchen auch in den Weihnachtsmessen mit ihren Gebete an die bedrängten und verfolgten Christen erinnern.“
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