Symbolbild
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Morgen wird beim Schützenverein Websweiler nicht gezielt, sondern geworfen. Denn am morgigen Samstag, 11. Juli, richtet der Schützenverein Websweiler 1959 e.V. das zweite Websweiler Bierpong-Turnier aus. Die Teams stehen bereit – jetzt fehlt nur noch der erste Wurf.

Ab 17 Uhr können Teilnehmer und Zuschauer am Veranstaltungsort eintreffen, um 17.30 Uhr startet das Turnier. Gespielt wird in 2er-Teams, zunächst in einer Gruppenphase. So bekommt jedes Team mehrere Spiele, bevor es später in die K.o.-Runden geht. Der Verein setzt dabei auf klare Regeln, faire Spiele und vor allem auf einen Abend, der nicht zu verbissen werden soll.

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Die Idee entstand, weil mehrere Vereinsmitglieder ähnliche Turniere im Saarland besucht hatten – und feststellten, dass Homburg ein solches Format bislang noch fehlte. Mit dem Bierpong-Turnier will der Schützenverein Websweiler zeigen, dass Vereinsleben auch mal anders aussehen kann: unkompliziert, gesellig und offen für Menschen, die vielleicht sonst nicht direkt den Weg in ein Schützenhaus gefunden hätten.

Auch Zuschauer sind ausdrücklich willkommen. Wer also nicht selbst mitspielt, kann trotzdem vorbeikommen, das Turnier verfolgen und die Teams anfeuern. Gerade das dürfte den Reiz des Abends ausmachen: ein bisschen sportlicher Ehrgeiz, ein bisschen Kneipen-Spiel-Klassiker, dazu gute Laune und ein Format, das man in Homburg nicht jeden Tag sieht.

Für die besten Teams gibt es auch etwas zu gewinnen. Das Siegerteam erhält einen Gutschein der Pizzeria Medusa im Wert von 50 Euro. Für Platz zwei gibt es einen Amazon-Gutschein über 30 Euro, Platz drei wird mit einem Tankgutschein über 20 Euro belohnt.

Nach dem Turnier soll der Abend nicht direkt enden. Wer nach dem letzten Becher noch Lust hat, kann gemeinsam in der Pizzeria Medusa weiterziehen und den Abend dort ausklingen lassen. Für den Schützenverein Websweiler ist das Turnier damit mehr als nur ein einzelnes Event: Es ist ein Versuch, mit einer ungewöhnlichen Idee neue Aufmerksamkeit auf das Vereinsleben zu lenken – diesmal nicht am Schießstand, sondern am Bierpong-Tisch.

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