„Die regelmäßig durchgeführte Waldschadensinventur wird uns demnächst ein präziseres Bild der Schadenssituation liefern. Auf dieser Grundlage werden wir die einzuleitenden Maßnahmen festlegen. Wir sind heilfroh und auch ein bisschen stolz darauf, dass wir im Saarland bereits seit Jahrzehnten naturnahe Waldwirtschaft betreiben. Damit haben wir heute eine deutlich bessere Voraussetzung als manch anderes Bundesland, auf die aktuellen klimatischen Belastungen und Herausforderungen zu reagieren“, so Umweltminister Jost

Die von der NABU ausgezeichnete naturnahe Waldbewirtschaftung wurde vor 30 Jahren erstmalig in einem deutschen Bundesland eingeführt. Mit seinen über 36 % Waldanteil liegt das Saarland weit über dem Bundesdurchschnitt. Allein diese Zahlen zeigen bereits die überragende Wichtigkeit des Waldes in unserem Land.

„Der Wald ist viel mehr als nur Wirtschaftsfaktor. Er ist Erholungsort, Klimaopfer und Klimaschützer zugleich“, sagt Ministerpräsident Tobias Hans. Denn die rund 100.000 ha Waldfläche sind eine unverzichtbare Kohlenstoffsenke. Die Vorsitzenden der Verbände nutzten zudem auch die Chance, ihre eigenen Wünsche und Vorstellungen für die saarländische Waldwirtschaft im Klimastress auszudrücken.

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