Für Wirtschaftsministerin Anke Rehlinger zeigt der Wettbewerb, dass die Kulinarik für das Saarland ein Aushängeschild ist. „Wir wollen mit der Auszeichnung zum Genuss-Gastwirt Saarland die saarländische Gastronomie unterstützen und saarländische Produkte in den Vordergrund rücken.

Die Herkunft der Zutaten ist ein wesentlicher Faktor im Wettbewerb: Ob direkt aus dem Saarland, Rheinland-Pfalz, Luxemburg oder Frankreich – Hauptsache regional! Kreativität, die persönliche Note und ein stimmungsvolles Ambiente machen den Genuss-Gastwirt Saarland aus. Alle drei Finalisten haben genau diese Eigenschaften und sind bereits jetzt ein Aushängeschild für die Kulinarik im Saarland.“

Von Ende Juni bis Anfang September konnten saarländische Gastronomen ihre Rezepte einreichen. Ihre Aufgabe war es, ein saarländisches Gericht oder deren Interpretation zu kreieren. Produkte, Produzenten und Lieferanten müssen ebenfalls aus dem Saarland sein. Aus den Bewerbungen wurden zuerst die Top 6 ausgewählt. Diese wurden in den letzten beiden Wochen von einer Jury (Wirtschaftsministerium, Dehoga, TZS) besucht und bewertet.

Sie haben sich durchgesetzt und stehen im Finale des Wettbewerbs Genuss-Gastwirt Saarland: 
Maimühle, Perl:Lachsforelle im Mohnmantel mit hausgemachten „Mühlenklößchen“ auf einem Bett von Saubohne
Café Kostbar, Saarbrücken: Dibbelabbes-Flamingo-Türmchen auf Kräuterseitling-Carpaccio
Landhotel Saarschleife, Orscholz: Geschmälzte Reh-Kartoffeltaschen mit Viezsauerkraut, Apfelbalsamico-Wildjus und Quittenespuma

Jetzt stehen die Top 3 fest, die beim großen Finale am 4. November im Rahmen eines Showkochens um den Titel „Genuss-Gastwirt Saarland 2020 / 2021“ kämpfen. Der Erstplatzierte wird dann eine Woche später beim Internationalen Gourmetmarkt in St. Ingbert am Sonntag, 10. November, sein Gewinnergericht präsentieren.

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