Arbeiten Saarländerinnen und Saarländer aus den priorisierten Berufsgruppen in Rheinland-Pfalz, dann werden sie dort geimpft. Gleiches gilt für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer aus Rheinland-Pfalz und Grenzgänger aus Luxemburg im Saarland. Dass diese Regelung noch nicht lückenlos greife, zeigten laut Saar-SPD die viele Problemanzeigen aus den vergangen Tagen und Wochen.

Dazu erklärt der gesundheitspolitische Sprecher der SPD-Fraktion Dr. Magnus Jung:„Anscheinend gibt es noch viele Schnittstellenprobleme zwischen dem Saarland und Rheinland-Pfalz im Hinblick auf die priorisierten Berufsgruppen mit Wohnsitz im Nachbarland. Zudem wird mir immer wieder berichtet, dass es auch auf Seiten der Impfhotline offenbar noch an Sensibilisierung für die bestehenden Probleme mangelt. Ich schlage daher die Einrichtung einer gemeinsamen Clearingstelle vor, um für die betroffenen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer einen reibungslosen Ablauf der Impfungen sicherzustellen.“

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