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Gemeinsam für den Ernstfall trainieren – und dabei mit Eifer und Teamgeist glänzen: Rund 45 Jugendliche aus den Jugendfeuerwehren Homburg-Mitte, Kirrberg, Jägersburg und Einöd zeigten am vergangenen Samstag eindrucksvoll, was sie in ihrer Ausbildung bereits gelernt haben. Austragungsort der diesjährigen Gemeinschaftsübung war das Gelände rund um den ehemaligen Musikpark in Homburg.

Vier realistische Einsatzszenarien hatte Lisa Kiefer, Jugendfeuerwehrbeauftragte der Stadt Homburg, für die Nachwuchsbrandschützer vorbereitet. Vom Containerbrand über einen fiktiven Dachstuhlbrand bis hin zum Innenraumfeuer mit anschließender Personensuche – die Jugendlichen meisterten jede Aufgabe mit großem Engagement und technischer Präzision.

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Unter Anleitung und Aufsicht von 15 aktiven Feuerwehrleuten arbeiteten die gemischten Gruppen Hand in Hand. Der Umgang mit Strahlrohren, Schläuchen und Ausrüstung wurde ebenso trainiert wie das richtige Verhalten in Notfallsituationen. Besonders gefordert: das Zusammenspiel bei der Rettung vermisster Personen – eine Übungseinheit, die Konzentration, Koordination und Kommunikation zugleich verlangte.

Lob gab es am Ende reichlich: von den Übungsbeobachtern, von Lisa Kiefer selbst, von Volker Kern, Löschbezirksführer Homburg-Mitte, sowie von Udo Eckhardt, dem stellvertretenden Wehrführer der Stadt. Alle Beteiligten waren sich einig: Der Feuerwehrnachwuchs hat mit Bravour bewiesen, dass er motiviert, gut ausgebildet und mit dem nötigen Ernst bei der Sache ist.

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Die Gemeinschaftsübung unterstrich erneut den hohen Stellenwert der Jugendfeuerwehrarbeit in der Region – nicht nur für die Nachwuchssicherung der Einsatzabteilungen, sondern auch für das gesellschaftliche Miteinander und die Förderung von Verantwortungsbewusstsein.

🔗 Hinweis: Wer die Jugendlichen und aktiven Feuerwehrkräfte der Stadt Homburg einmal live erleben möchte, hat beim Feuerwehrfest Homburg-Mitte am kommenden Wochenende die Gelegenheit dazu. Dort wird die ganze Bandbreite der Feuerwehrarbeit sichtbar – mit Fahrzeugschau, Vorführungen und vielen Begegnungen.

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Alle Bilder: Friedel Simon

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