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Das freiwillige Impfangebot der Kreisverwaltung gemeinsam mit dem mobilen Impfteam des Impfzentrums Saarland Ost an den weiterführenden Schulen wird gut angenommen und fortgesetzt. Bislang konnten 121 Erstimpfungen an sieben Schulen durchgeführt werden.

Bis zum 29. September sind weitere Einsätze des mobilen Impfteams an den verbleibenden Schulen terminiert, so ab der Kalenderwoche 38 – Änderungen vorbehalten – an der Gemeinschaftsschule Neue Sandrennbahn, an der Gemeinschaftsschule Mandelbachtal-Schmelzerwald, an der Gemeinschaftsschule Kirkel, an der Gemeinschaftsschule Geschwister-Scholl-Schule. Auch die beiden Berufsbildungszentren werden nochmals angefahren. Folgetermine für die Zweitimpfung an den Schulen werden für Oktober koordiniert.

Das Impfzentrum Saarland Ost, das durch die Landkreise Neunkirchen, St. Wendel und den Saarpfalz-Kreis betrieben wird, hat noch bis zum 30. September seine Türen geöffnet. Bis dahin ist es dort also möglich – wie natürlich auch in einem der anderen saarländischen Impfzentren – sich unkompliziert und ohne vorherige Terminvereinbarung gegen das Corona-Virus impfen zu lassen. Das Gesundheitsministerium weist darauf hin, dass alle Personen, die ihre Erstimpfung mit BioNtech bis zum 9. September erhalten haben, die zweite Impfdosis auch noch bis zum 30. September in den Impfzentren in Neunkirchen, Saarlouis und Saarbrücken erhalten können. Wurde die Erstimpfung erst nach dem 9. September im Impfzentrum durchgeführt, dann wird die Zweitimpfung im Bereich der niedergelassenen Ärzteschaft erfolgen. Die Einmalimpfungen mit Johnson & Johnson werden in allen saarländischen Impfzentren noch bis zum 30. September angeboten.

Über dieses Datum hinaus werden die mobilen Impfteams verstärkt in öffentlichen Einrichtungen oder auf öffentlichen Plätzen im Saarpfalz-Kreis impfen. Allen Bürgern bleibt also die Möglichkeit, eine Impfstation – neben dem Angebot durch die Hausärzte – ohne größeren Aufwand in der Nähe aufzusuchen. „Ich wünsche mir sehr, dass unsere Bürgerinnen und Bürger, die noch nicht geimpft sind, dies als Chance sehen und sie ergreifen. Ich will nicht mit Angst argumentieren, aber die Tatsache, dass mittlerweile wohl zunehmend Ungeimpfte in die Krankenhäuser kommen, belegt deutlich die Gefährlichkeit einer Infektion, die durch eine Impfung zwar nicht vermieden wird, wohl aber weniger schwer verlaufen sollte“, bekräftigt Landrat Dr. Theophil Gallo. Die Kreisverwaltung wird mögliche Standorte und Termine mit den Kommunen abstimmen und danach bekanntgeben.

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