Symbolbild

Am 12.02.2020, im Zeitraum von 13:30 Uhr bis 14:30 Uhr, kam es zu zwei Fällen versuchter Enkeltricks bei lebensälteren Frauen aus Homburg. Unbekannte männliche Anrufer gaben sich gegenüber den beiden Geschädigten als Enkel bzw. Neffe aus.

In beiden Fällen gaben die betrügerischen Anrufer vor, einen Verkehrsunfall verursacht zu haben und nun dringend eine größere Summe Bargeld zur Begleichung eines Schadens bzw. zur Verhinderung einer angeblichen Inhaftierung zu benötigen. In beiden bekannt gewordenen Fällen wurden die Telefonate vorzeitig beendet. Ein Schaden entstand somit nicht.

In diesem Zusammenhang weist die Polizei auf folgendes hin: Seien sie misstrauisch, wenn sich Anrufer am Telefon nicht selber mit Namen melden. Raten sie nicht, wer anruft, sondern fordern sie Anrufer grundsätzlich dazu auf, ihren Namen selbst zu nennen. Erfragen sie beim Anrufer Dinge, die nur der richtige Angehörige wissen kann.

Geben sie am Telefon keine Details zu familiären und finanziellen Verhältnissen preis. Lassen sie sich am Telefon nicht unter Druck setzen, sondern legen sie einfach auf. Übergeben sie niemals Geld an unbekannte Personen. Kommt ihnen ein Anruf verdächtig vor, informieren sie unverzüglich die Polizei. Weitere Informationen unter www.polizei-beratung.de.

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