Über einen neuen Trinkwasserspender konnten sich noch kurz vor Beginn der Sommerferien letzte Woche die Schülerinnen und Schüler und natürlich auch die Lehrkräfte der Grundschule Einöd freuen. Inmitten der großen Hitzewelle wurde der Wasserspender vom Förderverein Jugendarbeit passend übergeben. Mit dabei waren der Vorsitzende des Fördervereins, Thomas Hoffmann, die Beigeordnete Christine Becker, Jürgen Schirra von den Homburger Stadtwerken, der Beauftragte für Bildung und Erziehung, Alexander Ziegler, sowie Claudia Ohliger, die  Geschäftsführerin des Fördervereins Jugendarbeit.

Für die Schule bedankte sich die Leiterin Susanne Braul-Schönecker im Namen von insgesamt 180 Schulkindern für die willkommene Spende und informierte, dass der Wasserspender schon bestens angenommen werde. Außerdem sei das Thema Wasser – auch dank des neuen Spenders – in mehreren Klassen im Unterricht behandelt worden.

„Es war unser Ziel, an allen Grundschulen in Homburg einen Wasserspender zu installieren“, sagte Thomas Hoffmann. Dies sei nun gelungen, erklärte er und bedankte sich besonders bei den Stadtwerken und auch bei Andreas Kirsch, dem Geschäftsführer der Firma Frangart Matthias & Co. GmbH „Mein Wasserspender“ für die großzügige Unterstützung. Dank der Wasserspender könnten die Kinder nun kostenlos genügend trinken und bräuchten lediglich ihre Trinkflasche mitbringen und nicht noch schwer an mitgebrachten Getränken tragen.

Christine Becker bedankte sich für das Engagement zugunsten der Schulen und freute sich, dass nun alle Grundschulen in Homburg ausgestattet seien. Sie dankte auch dem Förderverein der Grundschule, der die laufenden Kosten für den Wasserspender übernehme. Jürgen Schirra wies auf die erstklassige Qualität des Trinkwassers in Homburg hin und wünschte sich, dass schon die Kinder, aber auch die Erwachsenen, den Wert des Wassers als besonderes Gut erkennen und auch den sorgsamen Umgang mit dem Wasser pflegen. So sollten beispielsweise Medikamentenreste in den Restmüll und nicht in die Toilette gegeben werden. Susanne Braul-Schönecker ergänzte, dass im Unterricht auch vermittelt werde, dass viele Menschen gar keinen Zugang zu frischem Wasser haben.

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