Symbolbild
Anzeige
Anzeige

Was sich niemand vorstellen wollte, ist nun eingetreten: Russland hat einen massiven militärischen Angriff auf das Territorium der Ukraine gestartet.

Das Protestantische Dekanat Homburg teilt dazu mit:

“Wir wissen heute noch nicht, wie sich die Situation bis zum Donnerstag, 3. März, entwickelt haben wird, aber Opfer und viele Verletzte, Entwurzelte sind zu beklagen.

Wir laden alle Menschen guten Willens ein, gemeinsam innezuhalten, unsere Klagen, unser Entsetzen und unsere Ohnmacht vor Gott zu bringen; unsere Hilflosigkeit und die Spannung auszuhalten, dass es keine einfachen Antworten darauf gibt, was wer hätte in den vergangenen Wochen und Monaten anders machen, sagen sollen…

Es gilt nun, die Menschen, die jetzt besonders unter den Folgen dieses Konfliktes leiden, ins Auge zu fassen.

Für sie wollen wir zunächst Kerzen anzünden und möglicherweise findet sich im Anschluss eine Gruppe, die regelmäßig zu Friedensgebeten einlädt, auf dem Marktplatz oder auch reihum in unseren Räumen… und weitere Unterstützungsmöglichkeiten zusammenträgt.”

Termin Friedensgebet: 3. März 2022 ab 18:30 Uhr

Anzeige
Anzeige
Vorheriger ArtikelGleichstellung: Frauen haben aufgeholt, doch traditionelle Strukturen bremsen – in Corona Krise besonders stark
Nächster ArtikelBundesregierung liefert Waffen aus Bundeswehr-Beständen an die Ukraine

Kommentieren Sie den Artikel

Bitte kommentieren sie.
Bitte geben sie ihren Namen ein.