Bürgermeister Michael Forster hat die aktuellste Kritik aus den Ortsräten zum Anlass genommen (wir berichteten), um mit den vier Ortsvorstehern der Stadtteile Jägersburg, Kirrberg, Einöd und Wörschweiler auszutauschen und über eine Verbesserung der Arbeitssituation zu sprechen.

Die Ortsvorsteher hatten Kritik an der Arbeitsweise der Verwaltung im Hinblick auf die Umsetzung bestehender Ortsratsbeschlüsse geäußert. Bürgermeister Forster hatte dazu bereits einen Termin vor den jüngsten Ortsratssitzungen angesetzt, der nun kürzlich stattgefunden hat. Gemeinsam mit der kommissarischen Hauptamtsleiterin Kerstin Puchner wurde ein neuer Weg des Umgangs der Ortsräte mit der Verwaltung erarbeitet und mit den Ortsvorstehern besprochen.

Zum Inhalt der Besprechung gehörten im Wesentlichen zwei Problemstellungen, die die Ortsvorsteher an die Verwaltung herangetragen hatten. So ging es erstens um die Vor- und Nachbereitung der Ortsratssitzungen und den Umgang mit den entsprechenden Beschlüssen. Zweitens wurde über die Anliegen gesprochen, die durch die Ortsvorsteher an die Verwaltung herangetragen werden, ohne dass diese Gegenstand in den Ortsratssitzungen sind.

Für beide Probleme hat die Verwaltung Lösungen erarbeitet, die mit dem Ortsratsvorsitzenden besprochen wurden. Dies geschah in großem Einvernehmen. Die Ortsvorsteher begrüßen den neuen Weg und zeigten sich zuversichtlich, dass sich mit den Vorschlägen der Verwaltung die vorgebrachten Kritikpunkte in Zukunft abstellen lassen.

„Ich halte es für wichtig, die lokale Ebene des politischen Engagements und der demokratischen Beschlüsse in unserer Stadt und ihren Stadtteilen ernst zu nehmen und den dort erbrachten Einsatz der Mandatsträger zu würdigen. Daher möchte ich die Zusammenarbeit der Stadtverwaltung mit den Ortsräten verbessern und die Präsenz der Verwaltung in den Ortsratssitzungen erhöhen“, erklärte Bürgermeister Michael Forster.

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