von links nach rechts: Sandra Schatzmann, Kinder- und Jugendbüro der Stadt, Clubpräsident Armin Reinke, Bürgermeister Michael Forster sowie die Vorstandsmitglieder des Rotary Club Dr. Angelika Thönnes, Thomas Wegener und Ulrich Burgard. - Bild: Jürgen Kruthoff
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Ein großes Dankeschön nicht nur für die großzügige finanzielle, sondern vor allem auch für die tatkräftige Unterstützung haben Bürgermeister Michael Forster und Sandra Schatzmann vom städtischen Amt für Jugend, Senioren, Soziales und Integration dem Rotary Club Homburg-Zweibrücken ausgesprochen. Der Service-Club hat durch sein Engagement wesentlich dazu beigetragen, dass die Weihnachtswünsche-Aktion des Kinder- und Jugendbüros der Stadt zu einem erfolgreichen Abschluss gebracht werden konnte.

Wie Sandra Schatzmann berichtete, hatte das Kinder- und Jugendbüros bereits im November an Kindereinrichtungen, Beratungsstellen und Wohngruppen Wunschzettel ausgeteilt, die von dort an bedürftige Familien und deren Kinder weitergegeben wurden. Diese Wunschzettel konnten dann von den Kindern und Jugendlichen im Alter von drei bis 14 Jahren ausgefüllt und mit ihren Wünschen im Wert von bis zu 25 Euro wieder abgegeben werden. Anschließend wurden Homburger gesucht, die sich bereit erklärten, diese Wünsche der Kinder zu erfüllen. So gelang es dem Amt, für etwa 100 der rund 160 ausgefüllten Karten „Wünscheerfüller“ zu finden.

Dem kurzfristigen Einsatz des Rotary Club Homburg-Zweibrücken ist es nun zu ver- danken, dass auf die letzten Tage noch mehr als 50 Pakete gepackt und so alle 160 Wünsche erfüllt werden konnten. Dazu besorgten Mitglieder des Clubs um Dr. Angelika Thönnes nicht nur die Wünsche, sondern kümmerten sich auch um das schöne Verpacken derselben. Eine Arbeit, die das Kinder- und Jugendbüro in der verbleiben- den Zeit nicht mehr hätte bewältigen können.

Bürgermeister Michael Forster betonte: „Hin und wieder stoßen wir an unsere Gren- zen, und da ist es eine wunderbare Sache, wenn wir Partner finden, die uns so großartig unterstützen. Daher gilt mein herzlicher Dank dem Rotary Club für diesen tollen Einsatz. Ohne Sie hätten wir es so nicht hinbekommen.“ Sandra Schatzmann ergänzte: „Ich bin unfassbar glücklich über diese Unterstützung. So konnten wir alle eingereichten Wünsche erfüllen und können uns rechtzeitig darum kümmern, dass diese Geschenke auch ankommen.“ Thomas Wegener vom Rotary Club sprach von einer „spontanen und einstimmigen Entscheidung“ des Vorstands und Dr. Angelika Thönnes erläuterte wie Club-Präsident Armin Reinke, wie wichtig es dem Club sei, vor Ort Hilfe leisten zu können und wie sehr sie sich über die gute Zusammenarbeit mit dem Kinder- und Jugendbüro der Stadt freuen.

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