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Die Entwicklung intelligenter Autos kann ein wichtiger Standortvorteil für die Saarwirtschaft werden. Innovationsminister Jürgen Barke fördert daher das Forschungsvorhaben FASTer (FahrzeugAutomatisierung mit Saarländischer Technologie – erweiterte Forschungsgemeinschaft) von htw saar und dem Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz Saarbrücken (DFKI) im Rahmen einer Vollfinanzierung in Höhe von 2,1 Mio. Euro.

„Forschung und Innovation haben eine besondere Bedeutung für den Strukturwandel im Saarland und die damit verbundene Transformation“, so Minister Barke. „Wir können im Saarland stolz sein auf unsere exzellente Forschungslandschaft, die uns zuverlässig wertvolle Impulse für den technologischen und wirtschaftlichen Fortschritt liefert. Insbesondere ein lebendiger Technologie-Transfer kann dazu führen, dass aus dem Forschungswissen neue Produkte, neue Geschäftsmodelle und neue Arbeitsplätze im Saarland entstehen.“

Der Fokus des Projekts liegt auf der Verbesserung der Sensorik, mit der das Fahrzeug ungeschützte Verkehrsteilnehmer wahrnehmen und deren Bewegungsbahnen vorhersagen kann, sowie auf der Entwicklung automatisierter Fahr- und Sicherheitsfunktionen. Dies soll die Sicherheit im Straßenverkehr deutlich erhöhen. Die Ergebnisse sollen anschließend auf einer offenen Plattform Forschung und Wirtschaft zur Verfügung gestellt werden.
FASTer ist der Nachfolger des Projekts FAST, das sich mit einfachen Fahrmanövern beschäftigt hat. Das neue Vorhaben soll nun die im Vorgängerprojekt geschaffenen Grundlagen zur kooperativen, vernetzten und automatisierten Mobilität ausbauen und erweitern.

Das Forschungsprojekt ist auf eine Laufzeit von 36 Monaten angelegt und wird aus Mitteln des Programmes EFRE Saarland „Investition in Beschäftigung und Wachstum“ gefördert.

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