Foto: Friedel Simon
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Die AfD in Homburg begrüßt den Vorstoß von Bürgermeister Michael Forster, zukünftig einen Tierschutzbeauftragten in Homburg zu etablieren. Die AfD fordert darüber hinaus, dass die Einnahmen aus der Hundesteuer zukünftig in den Tierschutz und in das Homburger Tierheim fließen sollen.

Dazu der Spitzen- und OB-Kandidat der AfD in Homburg, Markus Loew:

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“Den Vorstoß von Bürgermeister Michael Forster unterstützen wir als AfD und auch ich persönlich ausdrücklich, sofern der zukünftige Tierschutzbeauftragte ehrenamtlich tätig sein soll, denn jeder Cent wird für den Tierschutz benötigt. An Bewerbern für diese Position wird es sicherlich nicht mangeln, denn viele Idealisten und Fachleute stünden hier sofort ehrenamtlich zur Verfügung. Als AfD fordern wir zwar die komplette Abschaffung der Hundesteuer, da das aber derzeit politisch nicht durchsetzbar ist, sollte man die Einnahmen aus der Hundesteuer dann eben in den Tierschutz fließen lassen statt städtische Haushaltslöcher damit zu stopfen. Damit hätte die Hundesteuer zumindest irgendeinen Sinn”, so Loew.

Die AfD im Homburger Stadtrat hatte bereits in vergangenen Haushaltsberatungen den Vorschlag eingebracht, die Einnahmen aus der Hundesteuer in das Tierheim und in den Tierschutz fließen zu lassen. Dieser Vorschlag fand aber zumindest bisher keine Mehrheit.

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