Rund 80 Seniorinnen und Senioren waren der Einladung von Ortsvorsteher Stefan Paulus zum diesjährigen Seniorentag in Rentrisch gefolgt. In seiner Begrüßung hieß er die Gäste herzlich willkommen und kündigte ein abwechslungsreiches Programm an, das mit Unterstützung der Kita Rentrisch und der Minigarde des Rentrischer Karnevalsvereins für fröhliche Stimmung sorgte. Auch die beiden Pfarrer Serf und Herrmann sorgten mit einem gemeinsamen humorvollen Beitrag für viele Lacher und lang anhaltenden Applaus.
In Vertretung von Oberbürgermeister Dr. Ulli Meyer begrüßte Bürgermeisterin Nadine Backes die Anwesenden und richtete persönliche Worte des Dankes an die ältere Generation. Sie würdigte die vielen Jahre des Engagements, das zahlreiche Bürgerinnen und Bürger in Vereinen und sozialen Strukturen geleistet haben. „Sie alle haben mit Ihrem Einsatz und Ihrer Lebenserfahrung das gesellschaftliche Leben in Rentrisch über Jahrzehnte geprägt – und tun es vielerorts noch heute“, betonte sie.
Im festlichen Teil des Nachmittags übernahm Nadine Backes auch die Ehrung der Jubilare. Als ältester anwesender Herr wurde Wolfgang Paulus ausgezeichnet, der mit 87 Jahren gefeiert wurde. Die älteste Dame, Agnes Moseler, konnte mit stolzen 96 Jahren ebenfalls viele Glückwünsche entgegennehmen. Eine besondere Ehrung ging zudem an Augustine und Edmund Wolf, die zusammen auf beeindruckende 167 Lebensjahre kommen. Nur knapp dahinter folgten Christel und Robert Paulus, die als zweitältestes Ehepaar geehrt wurden.

Foto: Heidi Schörkl
Bei Kaffee, Kuchen und angeregten Gesprächen genossen die Gäste einen unterhaltsamen Nachmittag in geselliger Atmosphäre. Viele nutzten die Gelegenheit, alte Bekannte wiederzusehen und Erinnerungen auszutauschen. Der Seniorentag in Rentrisch war damit nicht nur ein geselliges Treffen, sondern auch ein Ausdruck von Dankbarkeit und Wertschätzung gegenüber den Menschen, die das Leben im Stadtteil über viele Jahrzehnte geprägt haben.
Der von Ortsvorsteher Stefan Paulus und seinem Team organisierte Nachmittag machte deutlich, dass Gemeinschaft, Zusammenhalt und gegenseitige Wertschätzung auch in einer Zeit des Wandels ihren festen Platz in Rentrisch haben.




















