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Mit einem stimmungsvollen Auftakt haben die 17. Homburger Wiesn begonnen. Schon am frühen Abend strömten zahlreiche Besucher ins festlich geschmückte Festzelt am Forum. Als die Band Bayernmän die Bühne betrat, hielt es viele nicht mehr auf den Plätzen. Mit bekannten Partyhits heizten die Musiker dem Publikum ein, das nach wenigen Takten auf den Bänken stand und die Maßkrüge in die Höhe reckte.

Der offizielle Fassbieranstich sorgte für Spannung im Zelt. Landrat Frank John übernahm die Aufgabe, die sich durch kleine technische Probleme kurz verzögerte – aber schlussendlich meisterte John die Aufgabe. Als das Bier schließlich floss, brandete Jubel auf und der Auftaktabend nahm Fahrt auf. Neben ihm waren auch Oberbürgermeister Michael Forster, Christian Weber und Daniel Steis von der Karlsberg Brauerei, der Chef der Staatskanzlei David Lindemann sowie Bundestagsabgeordneter Esra Limbacher anwesend. Gemeinsam halfen sie beim Verteilen des kühlen Gerstensafts an die durstigen Gäste – ein Moment, der die Stimmung im Festzelt zusätzlich anheizte.

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Verantwortlich für das Wiesnerlebnis zeichnet Festwirt Thorsten Bruch, der mit seinem Team erneut bayrische Gastfreundschaft und urige Festzeltstimmung nach Homburg brachte. Neben der Bühne fand die legendäre Schnapserlbar regen Zulauf, während die Cocktail-Bar für Abwechslung sorgte. Auch kulinarisch herrschte reges Treiben: Auf großen Holzschlitten wurden die Essen durch das Zelt getragen, dazu stemmten die Bedienungen gleich mehrere Maßkrüge auf einmal. Trotz dieser Schwerstarbeit herrschte bei den Servicekräften durchweg gute Laune, was die Stimmung zusätzlich prägte.

Der Sonntag stand ganz im Zeichen der Kinder. Neben dem Frühschoppen bot das Programm am Nachmittag zahlreiche Spielstationen für die jüngeren Wiesnbesucher. Später übernahm die Formation Take 4 das musikalische Programm und setzte damit den familienfreundlichen Charakter des Tages fort.

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Nun richtet sich der Blick auf die kommenden Tage, wenn die Homburger Wiesn in die nächste Runde gehen. Am Donnerstag steht mit dem „Humbojer Daa“ eine große After-Work-Party an, gefolgt von den Auftritten von Krachleder und Rockspitz. Zum Abschluss zieht am Sonntag der Festumzug durch die Stadt – und bis dahin heißt es im Festzelt noch einmal: Vollgas geben und feiern, als gäbe es kein Morgen.

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