black and gray camera tripod
Symbolbild - Foto: Jakob Owens

Stadtrundgang: „Mein liebes Heimatnest“

Am Samstag, 1. Oktober, lädt die Biosphären-VHS St. Ingbert von 15 bis 17 Uhr zum Stadtrundgang: „Mein liebes Heimatnest“ – Albert Weisgerber und seine Geburtsstadt St. Ingbert unter der Leitung von Frau Dr. Susanne Nimmesgern ein.

Im April 1878 kam der berühmteste Sohn der Stadt St. Ingbert zur Welt, der Maler und Grafiker Albert Weisgerber, der nach seinem frühen Tod zu Unrecht zunächst in Vergessenheit geriet. Wie verlief seine Entwicklung zum begnadeten Künstler zwischen Impressionismus und Expressionismus, und wie war sein Verhältnis zu seiner Heimatstadt? Wir starten den Rundgang an seinem Geburtshaus in der Kaiserstraße und wandern entlang wichtiger Stationen seines Lebens und künstlerischen Schaffens bis zum Alten Friedhof, wo sich das Grabmal seiner Eltern befindet.

Der Stadtrundgang startet an der Gaststätte „Times“, Kaiserstraße 62.

Direktlink zur Anmeldeseite: www.vhs-igb.de/1.0931


Film ab! – Filme drehen wie die Profis

Am Samstag, 8. Oktober, startet bei der Biosphären-VHS St. Ingbert erneut ein Film-Kurs unter der Leitung von Regisseur und Filmemacher Thomas Scherer. Im Kurs werden alle wichtigen Kenntnisse vermittelt, die man bei der professionellen Filmproduktion benötigt, von der Erstellung eines Drehbuchs, über die Dreharbeiten bis hin zum Filmschnitt. Der Kurs erstreckt sich über acht Termine, jeweils Samstag von 10:00 bis 11:30 Uhr.

Treffpunkt ist der EDV-Raum im Kulturhaus, Annastraße 30. Die Kursgebühr beträgt 60,80 € (ermäßigt 48 €).

Direktlink: https://www.vhs-igb.de/5.0168


 

Waldbaden

Ebenfalls am Samstag, 8. Oktober, lädt die Biosphären-VHS St. Ingbert von 14 bis 16 Uhr zum „Waldbaden“ unter der Leitung von Gerlinde Meyer ein.

Bei dieser Veranstaltung erlernen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, wie aus einem Waldspaziergang ein Waldbad werden kann. Das Eintauchen in eine Welt fernab des Alltags verschafft Entspannung. Eine wahre Auszeit für Körper und Geist. Gleichzeitig kann man hierdurch sein Immunsystem stärken und Kraft tanken. Die Referentin zeigt, wie man Entspannungs- und Atemtechniken nutzen kann, um die beruhigende Wirkung, die der Wald ohnehin ausstrahlt, noch zu verstärken.

Je nach Witterung sind gutes Schuhwerk und den Temperaturen angepasste Kleidung mitzubringen.

Treffpunkt ist der Parkplatz „Elstersteinpark“, Elversberger Straße 55.

Direktlink zur Anmeldeseite: www.vhs-igb.de/3.0115


Stadtrundgang „Religiöse Verhältnisse in St. Ingbert im 18. und 19. Jahrhundert“

Am Samstag, 8. Oktober, lädt die Biosphären-VHS St. Ingbert von 15 bis 17 Uhr zum Stadtrundgang „Religiöse Verhältnisse in St. Ingbert im 18. und 19. Jahrhundert“ mit Frau Dr. Susanne Nimmesgern ein.

St. Ingbert war unter der Regierung der Grafen von der Leyen, die ihr Lehen vom Trierer Erzbischof erhalten hatten, einst ein rein katholisches Herrschaftsgebiet. Erst im späten 18. Jahrhundert siedelten sich Protestanten an, unter ihnen der Pächter des Eisenwerkes Philipp Heinrich Krämer. Noch länger dauerte es, bis die evangelischen Christen mit der Martin-Luther-Kirche ihr eigenes Gotteshaus erhielten. Menschen jüdischen Glaubens ließen sich im ersten Drittel des 19. Jahrhunderts in der aufstrebenden Industriestadt nieder und wurden bald ein selbstverständlicher Bestandteil der Bürgerschaft. Der Rundgang beginnt an der Engelbertskirche, auch Alte Kirche genannt, dem ältesten Gotteshaus der Stadt St. Ingbert und führt entlang von Josefskirche und Martin-Luther-Kirche bis zur ehemaligen Synagoge in der Josefstaler Straße.

Direktlink zur Anmeldeseite: www.vhs-igb.de/1.0929

 

Vorheriger ArtikelBiosphärenreservat Bliesgau ist Teil einer 20-jährigen Erfolgsgeschichte für nachhaltige Mobilität
Nächster ArtikelNach Sieg im Top-Spiel: FCH möchte gegen Walldorf dritten Dreier in Folge einfahren

Kommentieren Sie den Artikel

Bitte kommentieren sie.
Bitte geben sie ihren Namen ein.