Universität des Saarlandes Foto: Oliver Dietze

Im Unterausschuss Bauen wurden die finanziellen Mittel im Rahmen eines Vorratsbeschlusses für Umbau und Sanierung des Gebäudes C5 2 und den Neubau des Gebäudes C7 5 freigegeben. Beide Bauprojekte sind an die philosophische Fakultät der Universität des Saarlandes in Saarbrücken angeschlossen.  Insgesamt werden Gelder in Höhe von 53.595.300€ rein an Baukosten freigegeben. Nach der Sanierung wird C5 2 als Bürogebäude genutzt werden und das neue Gebäude als Seminargebäude, in dem die Lehre staatfindet. 

„Die Bauprojekte in dieser Größenordnung sind eine echte Bereicherung für die Universität. Das drittgrößte Gebäude auf dem Campus, C5 2, neben dem Musiksaal ist baufällig und muss nun dringend saniert werden. Mit dem zusätzlichen Neubau am Standort des ehemaligen Campuswohnheims garantieren wir auch eine Aufwertung des Wissenschaftsstandorts. Auch durch die Photovoltaik-Anlage, die auf C7 5 angebracht werden wird, wird ein energetisch nachhaltiger Fortschritt erzielt“, sagt Raphael Schäfer, Vorsitzender des Unterausschusses.

„In 46 Unterrichtsräumen, einem PC-Raum und einem großen Hörsaal können Studierende dann voraussichtlich ab dem Jahr 2026 im neuen Gebäude in den Geisteswissenschaften unterrichtet werden. Nachdem in den vergangenen Jahren viel im Bereich der Naturwissenschaften investiert wurde, werden nun auch die Geisteswissenschaften baulich auf den neusten Stand gebracht. Das bedeutet einen erheblichen Mehrgewinn für unsere Universität“, sagt Jutta Schmitt-Lang, hochschulpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion.

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