Wer die Heimspiele der SV Elversberg in der URSAPHARM-Arena besucht, muss sich zur neuen Saison 2026/2027 auf einige Neuerungen einstellen. Der Verein hat gleich an mehreren Stellen nachjustiert, um die Abläufe rund um die Spieltage flüssiger und komfortabler zu gestalten. Im Mittelpunkt stehen die Anreise, das Bezahlen an den Kiosken und der Empfang rund um das Stadion.
Den wohl spürbarsten Unterschied bemerken Fans, die mit dem Auto anreisen und auf das Park-&-Ride-Angebot in Heinitz zurückgreifen. Die bisherige Fläche in der Grubenstraße reicht künftig nicht mehr allein: Ganz in der Nähe kommt eine zweite Parkfläche auf dem Gelände der Firma Paulus GmbH in der Friedrichsthaler Straße 19 in Neunkirchen hinzu.
Entsprechend passt sich auch der Busshuttle an, der Heinitz mit der Arena verbindet. Auf dem Weg zum Stadion steuert er nun zwei Haltestellen an. Zunächst hält er an der Friedrichsthaler Straße, anschließend an der Grubenstraße. So verteilen sich die anreisenden Besucher auf zwei Punkte statt auf einen.
Auch an den Kiosken ändert sich das gewohnte Prozedere. Bargeld gehört dort ab sofort der Vergangenheit an, bezahlt wird ausschließlich digital. Akzeptiert werden Girocard beziehungsweise EC-Karte, die gängigen Kreditkarten sowie mobile Bezahldienste. Der Verein verspricht sich davon schnellere Vorgänge, kürzere Warteschlangen und eine bessere Verteilung der Besucherströme in den Umläufen.
Wer sich noch mit Fanartikeln eindecken möchte, hat dazu künftig eine zusätzliche Gelegenheit. Neben dem festen SVE-Fanshop gegenüber der Arena öffnet an Heimspieltagen ein mobiler Fanshop am Einlass Südwest. Dort gibt es eine spieltagsbezogene Auswahl, die sich im Rahmen der Stadionordnung auch mit in die Arena nehmen lässt. Geöffnet ist der Stand parallel zum stationären Shop: drei Stunden vor dem Anpfiff bis zum Spielbeginn und danach noch eine weitere Stunde.
Unsichtbar, aber für viele Besucher hilfreich, ist die vierte Neuerung. Im Zuge der Sommervorbereitung installierten die Netzbetreiber infolge des Bundesliga-Aufstiegs zusätzliche Mobilfunkmasten in unmittelbarer Nähe zur Arena. Der Empfang rund um die Kaiserlinde soll dadurch deutlich stabiler werden. Davon profitieren die Fans nicht nur an den Spieltagen, sondern auch darüber hinaus.




















