Mit Musik, Malerei und jeder Menge guter Laune ist das 85. Strandfest in Jägersburg am Montagabend zu Ende gegangen – und hat dabei einmal mehr gezeigt, warum es Jahr für Jahr tausende Besucher rund um die Gustavsburg und den Schlossweiher zieht. Vier Tage lang wurde gefeiert, getanzt, gestaunt – und das bei durchweg guter Stimmung und regen Besucherzahlen.
Ein voller Erfolg war schon der Auftakt am Freitagabend. Auf dem Festplatz und am Weiherdamm gaben sich die Bands sprichwörtlich die Klinke in die Hand – von rockigen Sounds bis zu groovigen Rhythmen war für jeden Musikgeschmack etwas dabei. Auch das Kunsthaus in der Gustavsburg wurde gut besucht: Die Werke von Jürgen Braun lockten viele Neugierige an, die die kreative Seite des Festes zu schätzen wussten.
Ruhigere, aber nicht minder eindrucksvolle Töne erklangen am Sonntagmorgen beim ökumenischen Gottesdienst im Innenhof der Gustavsburg. Die Jagdhornbläser St. Ingbert sorgten gemeinsam mit den Kirchengemeinden für einen besonders stimmungsvollen Moment – ein Innehalten zwischen all dem Trubel.
Zum emotionalen Höhepunkt wurde schließlich das Höhenfeuerwerk am Montagabend. Als sich über dem dunklen Wasser des Weihers bunte Lichter entfalteten und der Himmel über Jägersburg in Farbe getaucht wurde, lagen Begeisterung und Gänsehautstimmung dicht beieinander. Ein Moment, den viele Besucher wohl nicht so schnell vergessen werden.
Hinter dem Fest steht wie immer ein starkes Team: Der Ortsrat rund um Ortsvorsteher Philip Vollmar, der Heimat-, Kultur- und Verkehrsverein, die Kulturgesellschaft sowie zahlreiche örtliche Vereine und Ehrenamtliche haben mit viel Engagement dafür gesorgt, dass das traditionsreiche Fest auch in seiner 85. Auflage ein voller Erfolg wurde – ein echtes Gemeinschaftsprojekt mit Herzblut.


















