Symbolbild
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Für die Steinhauser Straße in Zweibrücken begann am Montag, 1. Juni 2026, eine grundlegende Umgestaltung. Die Stadtverwaltung lässt die Fahrbahndecke erneuern und ordnet zugleich den gesamten Straßenraum neu. Aus drei Fahrspuren werden künftig zwei – ergänzt um beidseitige Radverkehrsstreifen, die den Radverkehr stärker in das innerstädtische Verkehrsnetz einbinden sollen.

Bereits einen Tag vor dem offiziellen Baustart rückten die Stadtwerke Zweibrücken an. Am Sonntag, 31. Mai 2026, wurden Arbeiten am Trinkwassernetz durchgeführt, die der eigentlichen Sanierung vorausgehen.

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Der Umbau selbst startet mit einer rund zweiwöchigen Vorphase. In dieser Zeit kümmern sich die Bautrupps um die Randbereiche der Straße: Beschädigte Bordsteine werden ersetzt, defekte Rinnenplatten ausgetauscht. Gearbeitet wird unter halbseitiger Sperrung, wobei die jeweiligen Absperrungen eine Länge von etwa 20 Metern aufweisen. Die Molitorstraße, die Seilerstraße und auch die Steinhauser Straße selbst bleiben in dieser ersten Phase – wenn auch mit Einschränkungen – passierbar.

Danach folgt der eigentliche Kern der Maßnahme: die Erneuerung der Fahrbahndecke. Die Stadtverwaltung gliedert dieses Vorhaben in vier Bauabschnitte, von denen jeder rund drei Wochen in Anspruch nehmen wird. Für Autofahrerinnen und Autofahrer bedeutet das spürbare Veränderungen im täglichen Routenplan, denn die ersten drei Abschnitte werden unter Vollsperrung abgewickelt.

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Lediglich der vierte und letzte Bauabschnitt lässt sich mit weniger drastischen Eingriffen realisieren. Hier greift eine halbseitige Sperrung mit Ampelregelung, sodass der Verkehr zumindest abschnittsweise wieder fließen kann. Wer die Strecke regelmäßig nutzt, sollte sich also auf eine mehrmonatige Umstellungsphase einrichten und alternative Wege einplanen.

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Die Stadtverwaltung bittet Anwohnerinnen und Anwohner ebenso wie alle Pendlerinnen und Pendler um Geduld während der Bauzeit. Hinter den Einschränkungen stehe ein klares Ziel: Die Steinhauser Straße soll an die Anforderungen einer modernen, nachhaltigen Mobilität angepasst und die Verkehrssicherheit für alle Verkehrsteilnehmenden spürbar erhöht werden. Insbesondere der Radverkehr profitiert von der neuen Aufteilung, die ihm erstmals eigene Spuren auf beiden Seiten der Fahrbahn zuweist.

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