Symbolbild
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St. Ingbert steigt wieder in die Pedale: Vom 30. Mai bis 19. Juni 2026 nimmt die Stadt erneut an der bundesweiten Klimaschutzkampagne STADTRADELN teil. Drei Wochen lang geht es darum, möglichst viele Alltagswege auf dem Fahrrad zurückzulegen – und damit ein gemeinsames Signal für klimafreundliche Mobilität zu setzen. Die Anmeldung ist ab sofort möglich.

Das Prinzip ist denkbar einfach: Wer mitmacht, erfasst während des Aktionszeitraums die eigenen Radkilometer, entweder online oder per App. Ob der Weg zur Arbeit, zum Einkaufen oder zur Schule – jeder gefahrene Kilometer zählt. Sportliche Höchstleistungen sind dabei ausdrücklich nicht gefragt. Im Vordergrund stehen die Freude am Radfahren und das kollektive Engagement für den Klimaschutz.

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Unternehmen, Vereine, Hochschulen und Schulklassen können eigene Teams gründen oder sich bestehenden Gruppen anschließen. Eine Premiere gibt es in diesem Jahr: Erstmals beteiligt sich auch eine Grundschule aus St. Ingbert an der Aktion. Damit rückt das Thema umweltbewusste Mobilität schon bei den Jüngsten in den Fokus – ein Schritt, der über den reinen Symbolcharakter hinausgeht, weil er Bewegung und Umweltbewusstsein früh miteinander verknüpft.

Die Kampagne STADTRADELN wird vom Klima-Bündnis koordiniert und richtet sich an Kommunen in ganz Deutschland. Teilnehmende Städte und Gemeinden treten in einen freundschaftlichen Wettbewerb um die meisten gesammelten Radkilometer. Für St. Ingbert ist die Teilnahme eine Gelegenheit, sichtbar zu machen, wie viele Menschen vor Ort bereits auf das Fahrrad setzen – und wie viel Potenzial noch in der Alltagsmobilität steckt.

Wer sich registrieren möchte, findet alle Informationen auf der Seite stadtradeln.de/st-ingbert. Bei Fragen rund um die Anmeldung oder die Teilnahme hilft die Stadt St. Ingbert weiter, erreichbar per E-Mail an tourismus@st-ingbert.de oder telefonisch unter 06894 13733. Teams lassen sich unkompliziert anlegen, Einzelpersonen können sich ebenso problemlos einer bestehenden Gruppe zuordnen.

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Drei Wochen, ein Ziel: möglichst viele Wege auf zwei Rädern statt auf vier. Wer in St. Ingbert lebt, arbeitet oder zur Schule geht, kann mit wenig Aufwand einen konkreten Beitrag leisten – und ganz nebenbei erleben, wie gut sich der eigene Alltag mit dem Fahrrad bewältigen lässt.

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