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2.800 Menschen, ein Platz, ein Abend, sieben Tore. Das erste deutsche WM-Spiel auf dem Christian-Weber-Platz war genau das, was sich viele erhofft hatten – und dann noch etwas mehr. Das 7:1 gegen Curaçao hat Homburg in einen kollektiven Ausnahmezustand versetzt. Morgen, Samstag, 20. Juni, geht es weiter. Deutschland trifft um 22 Uhr auf die Elfenbeinküste – und Homburg ist wieder dabei.

Denn morgen, Samstag, 20. Juni, geht die Reise weiter. Nach dem furiosen Auftakt ruhen die Erwartungen entsprechend hoch: Ein weiterer Sieg würde den frühen Kurs auf die K.o.-Runde bestätigen und der Stimmung in der Stadt noch einmal ordentlich Schub geben. Die Elfenbeinküste gilt als kampfstarker, physisch robuster Gegner – nach dem klaren Auftaktsieg dürfte die deutsche Mannschaft aber mit breiter Brust ins zweite Spiel gehen.

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Weil der Andrang beim ersten Spiel so gewaltig war, wird diesmal früher aufgemacht und mehr Platz geschaffen. Ab 19 Uhr – also drei Stunden vor Anstoß – öffnet das Gelände auf dem Christian-Weber-Platz. Gehweg, Radweg und eine Parkbucht werden in die Veranstaltungsfläche einbezogen, die Kapazität steigt von 2.800 auf rund 3.000 Personen. Wer einen guten Platz vor der großen LED-Wand haben möchte, sollte die frühe Öffnung nutzen. Bis zum Anpfiff legt DJ SQ auf – also einfach kommen, ein Kaltgetränk nehmen und die Stimmung aufbauen lassen, bevor es wieder ernst wird.

Wichtig für alle, die mit dem Auto kommen: Die Talstraße wird ab dem Einmündungsbereich Gerberstraße am Samstag ab 19 Uhr bis Veranstaltungsende vollständig gesperrt. Dasselbe gilt für das dritte Gruppenspiel am Donnerstag, 25. Juni. Frühzeitig anreisen und auf umliegende Parkmöglichkeiten ausweichen lohnt sich. Der Eintritt bleibt kostenlos. Eigene Getränke und Speisen dürfen nicht mitgebracht werden, Gasdruckfanfaren und Vuvuzelas bleiben aus Lärmschutzgründen verboten. Am Eingang gibt es Sicherheitskontrollen.

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Wer es etwas ruhiger angehen möchte, findet in Jägersburg zwei starke Alternativen – beide mit eigenem Charakter, beide mit echtem WM-Anspruch. Die Peters Alm in Jägersburg verspricht für die gesamte Turnierdauer mehr als nur ein Spiel: Alle Partien der deutschen Nationalmannschaft werden live auf Großbildschirm gezeigt – mitten am Jägersburger Weiher, in der Hütten-Atmosphäre, für die die Alm bekannt ist. Kühle Getränke und leckeres Essen gehören selbstverständlich dazu. Wer also lieber im kleineren Rahmen mitfiebert statt in der großen Menge, findet hier genau das.

Auch der Bistro-Biergarten Jägersburg setzt auf Fußball unter freiem Himmel – und hat bereits beim Auftaktspiel gegen Curaçao gezeigt, wie das funktioniert. Public Viewing Open-Air, Übertragung auf großem Bildschirm, dazu Bier, kühle Getränke und Snacks aus dem Biergarten. Für den Fall, dass das Wetter nicht mitspielt, steht ein großes Zelt bereit – das WM-Fieber soll schließlich nicht vom Himmel abhängen. Der Eintritt ist auch hier kostenlos.

So unterschiedlich die drei Orte auch sind – der große Platz in der Innenstadt, die Hüttenatmosphäre am Weiher, der Biergarten unter freiem Himmel – sie alle erzählen dieselbe Geschichte: Homburg fiebert mit. Egal ob mit 3.000 anderen auf dem Christian-Weber-Platz oder im kleineren Kreis am Jägersburger Weiher, der Sommer 2026 hat die Stadt fest im Griff.

Ob auf dem Christian-Weber-Platz oder in Jägersburg: Morgen Abend gibt es in Homburg eigentlich nur eine Frage. Wann fällt das erste Tor?

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