Foto: Christa Strobel

Unter Leitung von Hannelore Dörrschuck fand bei der VHS-Nebenstelle Hassel ein Malkurs statt. Mehrere Werke in Acryl und Aquarell – letzteres ist technisch schwieriger, da man  mitdenken muss, wo Helligkeit einsetzt – sind entstanden, die sich sehen lassen können. Die Dozentin weiß  „Es ist ein langer Weg.“ Diesmal wurden Stillleben, an denen mit Licht und Schatten gespielt wurde, geübt, und auch Landschaftsthemen sind entstanden.

Hierbei arbeitet man im Vordergrund mit kräftigen Farben, nach hinten wird „vergraut“, das bedeutet die Töne der Farben werden schwächer. „Ich komme sehr gerne hierher“, so Anne Dr. Lehnhoff, „Hannelore Dörrschuck erklärt gut und hilft mir weiter, wenn ich Unterstützung brauche. Das ist hilfreicher, als wenn man nach der Methode: mach mal, lerne aus deinen Fehlern, arbeiten soll. “ Erklärt wurde auch, welche Farben, Papier oder Pinsel man für den Anfang benutzen soll. Fast alle Teilnehmerinnen machen weiter, das nächste Mal sollen Blumenmotive, ob Acryl oder Aquarell, thematisiert werden. „Der Kurs war locker, unverkrampft, entspannend ohne Muss“, betont Svetlana Beck. Richilde Bieg schätzt „die freundliche Atmosphäre in dem Kurs, die Zeit rast nur so dahin!“ Und Dorothea Just fügt hinzu: „Mit Farben arbeiten, tut dem Gemüt gut, Frau Dörrschuck versteht zu begeistern.“
Der Anschlusskurs, an dem Anfänger und Fortgeschrittene teilnehmen können, findet am 9. März bis kurz vor den Osterferien im Rathaus Hassel statt. Anmeldungen bei der VHS-Geschäftsstelle St. Ingbert, Telefon 06894/13723 oder 06894/590 8933; per Mail: vhs@st-ingbert.de.
Vorheriger ArtikelHomburg | Ausschuss bewilligt Zuschüsse für Vereine und Organisationen – Allein mehr als 100.000 Euro für den Bereich Sport
Nächster ArtikelJägersburg | Keramikkunst in der Gustavsburg: Erika Förster und Helga Müller stellen beim Weihnachtsmarkt aus

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Bitte kommentieren sie.
Bitte geben sie ihren Namen ein.