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Nachrichten aus Homburg

In der jüngsten Sitzung des Ausschusses für Kultur, Jugend, Sport und Soziales unter der Leitung der Beigeordneten Christine Becker entschied der Ausschuss trotz knapper Haushaltslage wie schon in den vergangenen Jahren über die Förderung von Sportvereinen, der Wohlfahrtspflege sowie kultureller Vereine.

So wurden an Vereine der Wohlfahrtspflege wie einzelne Ortsvereine der Arbeiterwohlfahrt, der Caritas oder des Deutschen Roten Kreuzes Summen zwischen 300 und 5.000 Euro gewährt. Insgesamt beliefen sich die Zuschüsse in diesem Bereich auf 12.150 Euro. Musik- und Gesangsvereine in Homburg erhielten insgesamt 12.690 Euro an Zuschüssen. Hier lagen die Einzelbeträge, die nach einem bestimmten Schlüssel berechnet werden, der die Mitgliederzahlen und die Aktivitäten der Vereine berücksichtigt, zwischen 202 und 1.284 Euro.

Die höchsten Zuwendungen wurden im Sportbereich gewährt. Hier gab es nach den Vorschlägen des Stadtverbandes für Sport insgesamt wieder 100.000 Euro, die sich in Summen von 2.000 bis 26.000 Euro auf sechs ver­schiedene Vereine verteilen. Die Gelder können von den Vereinen für Investitionsmaßnahmen eingesetzt werden. Beispielhaft zu nennen sind Arbeiten an den Umkleidekabinen und der Heizungsanlage des SV Reiskirchen, die Erweiterung des Trainingsgeländes beim FC Homburg oder die Arbeiten an den Pferdeboxen sowie am Dressurplatz des Reitervereins Einöd.

Darüber hinaus wurden insgesamt 28.000 Euro als Betriebs- und Energie­kostenzuschuss für die Sportvereine mit eigenen Sporthallen gewährt. Weitere 6.145 Euro verteilten sich auf insgesamt 57 Sportvereine für ihren aktiven Schüler- und Jugendsportbetrieb. Auch die jugendpflegetreibenden Organisationen erhielten etwas mehr als 14.000 Euro für ihr Arbeit.

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