Gorillas im dichten Grün, Flusspferde am Flussufer und weite Naturparks: Annemarie Volkhardt-Grotjahn lädt am 30. Oktober 2026 zu einer bildstarken „Reise nach Uganda“ in die Limbacher Mühle ein. In ihrem Multivisionsvortrag verbindet sie persönliche Eindrücke mit Hintergrundwissen über das ostafrikanische Land und seine Menschen.
Gemeinsam mit ihrem Mann hat die Referentin auch abgelegene Regionen bereist, um Tiere in ihrem natürlichen Lebensraum aus nächster Nähe zu beobachten. Giraffen, Löwen und Flusspferde gehörten ebenso dazu wie die seltenen Berggorillas. Fotografien und Filmsequenzen untermalen die Schilderungen und machen das Erlebte für das Publikum greifbar.
Doch der Abend bleibt nicht bei reiner Naturbeobachtung stehen. Der zweite Teil des Vortrags widmet sich einem Herzensanliegen der Referentin. Vor mehr als 20 Jahren entstand in einem kleinen Ort nahe der Stadt Tororo ein Hilfsprojekt, das den Menschen vor Ort ein Mindestmaß an Lebensqualität und vor allem Zugang zu Bildung sichern soll.

Getragen wird diese Arbeit vom Verein „Hilfe für Tororo/Uganda e.V.“. Volkhardt-Grotjahn stellt dessen vielfältige Projekte vor, die von Schulbildung über Frauenförderung bis zur Gesundheitserziehung reichen. Im Mittelpunkt stehen dabei besonders die Kinder, denen der Verein neue Perspektiven eröffnen möchte.
Manchem Besucher dürfte der Name der Referentin bereits vertraut sein. Ihre Fotografien sind derzeit im Rahmen der aktuellen Ausstellung des Fotoclub Limbach im Rathaus zu sehen. In der Limbacher Mühle verbindet sie ihr fotografisches Auge nun mit ihrem Engagement für Uganda.

Wer möchte, kann an diesem Abend spenden, verpflichtend ist das jedoch nicht. Die Beiträge fließen in konkrete Vorhaben, etwa in den Bau einer Grundschule. Einlass ist ab 18 Uhr, der Vortrag beginnt um 18.30 Uhr und dauert mit Pause rund eineinhalb Stunden. Der Eintritt ist frei.



















