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Mit Sorge nimmt Dagmar Ensch-Engel, sportpolitische Sprecherin der Linksfraktion im Saarländischen Landtag, zur Kenntnis, dass die Hälfte der Kinder und Jugendlichen Haltungsprobleme hat und nicht gerade stehen kann:
„Ich schließe mich der Aussage des Sportwissenschaftlers Oliver Ludwig voll und ganz an, dass die schlechte
Dagmar Ensch-Engel, Stellvertretende Fraktionsvorsitzende DIE LINKE Fraktion im Landtag
Dagmar Ensch-Engel, Stellvertretende Fraktionsvorsitzende DIE LINKE Fraktion im Landtag
Körperhaltung von Kindern aus mangelnder Bewegung resultiert“, so Ensch-Engel. „Daher ist es sinnvoll, Kindern so früh wie möglich, am besten schon ab dem Kindergartenalter, Möglichkeiten zu Bewegung und Sport anzubieten. DIE LINKE verweist hier auch auf die seit Jahren immer wieder geforderte Wiedereinführung der dritten Sportstunde an den Schulen im Saarland, denn drei und mehr Sportstunden pro Woche wirken Haltungsschäden und auch dem Negativtrend zu Übergewicht entgegen.“
Darüber hinaus müsse dafür Sorge getragen werden, die saarländischen Sportvereine flächendeckend zu stärken und diese beim Erhalt, der Sanierung und dem Bau von Sportstätten und –anlagen zu unterstützen, um  somit ein wohnortnahes und nachhaltiges Sportangebot für Alle unter guten Bedingungen zu gewährleisten und sicher zu stellen.
Ensch-Engel weiter: „Auch der soziale Aspekt darf hier nicht aus den Augen verloren werden. Demnach ist es wichtig, dass Kinder und Jugendliche aus allen sozialen Schichten, unabhängig vom Geldbeutel ihrer Eltern, den Zugang zum Sport erhalten.“
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