„Meine Hauptthematik ist die Natur – die Botschaft in meinen Bildern ist die Betrachter zurück zur Natur zu bewegen, diese einzigartige und sehr vielfältige Natur als unser Ursprung und als unerschöpfliche Inspirationsquelle der Formen, Farben und Lichtverhältnisse neu zu entdecken.“ – Jörg Munz

Er studierte Freie Kunst an der Hochschule der bildenden Künste Saar bei Prof. Bodo Baumgarten und wurde 2004 nach dem Diplom mit Auszeichnung zu dessen Meisterschüler ernannt. 2005 erhielt er von der HBK Saar die Nominierung für Ausstellungshalle der BRD in Bonn. Neben zahlreichen Ausstellungen in Deutschland und angrenzenden Frankreich und Luxemburg erhielt er unter anderen Auszeichnungen 2017 ein Stipendium des saarländischen Kultusministeriums im Schloss Wiepersdorf in Brandenburg.

Zur Eröffnung der Ausstellung „Spannungsfelder“ am Sonntag, den 20. Oktober 2019, 11.00 Uhr, im Haus der Union Stiftung in Saarbrücken spricht Dr. Brigitte Quack, Kunsthistorikerin und freiberufliche Journalistin. Außerdem wird der neue Katalog „Entgrenzung des Sichtbaren“ vorgestellt. Bis zum 07. November 2019 können Munz‘ Werke in den Räumen der Union Stiftung bewundert werden, montags bis donnerstags von 8:30 bis 17:00 Uhr, freitags von 8:30 bis 15:00 Uhr. Des Weiteren sind Interessierte ganz herzlich zu einem Gespräch mit dem Künstler am Mittwoch, den 30. Oktober 2019, 18.00 Uhr, in der Union Stiftung, eingeladen.

Anmeldung: E-Mail info@unionstiftung.de oder Telefon 0681 70945-0.

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