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Am Freitag, den 18. März, besuchte Bundeskanzler Olaf Scholz die Innenstadt von Neunkirchen anlässlich seiner Teilnahme an einer Wahlkampfveranstaltung. Hierbei kam es zu massiven Störungen durch eine Personengruppe an der Veranstaltungsörtlichkeit.

Als gegen 16 Uhr das Vorprogramm auf dem Neunkircher Stummplatz anlässlich der politischen Veranstaltung begann, gruppierten sich dort ca. 50 Personen. Darunter befanden sich vereinzelt Personen, die der Impfgegnerszene zuzuordnen sind. Der Gruppierung erteilten die eingesetzten Kräfte Auflagen, denen sie jedoch nicht nachkam.

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Einem Kooperationsgespräch mit der Polizei waren die Personen in keiner Form zugänglich. Die Gruppe störte die politische Veranstaltung von Beginn an in einer solch groben Art und Weise, dass sie von den Einsatzkräften aufgefordert werden musste, den Stummplatz zu verlassen. Als sie den polizeilichen Aufforderungen keinerlei Folge leistet, wurde sie von den Polizeibeamten abgedrängt.

Der Gruppe wurde im Anschluss ein neuer Platz in Sicht und Hörweite der Veranstaltung zugewiesen. Es kam zu keinen weiteren Störungen durch diese Personen. Die politische Veranstaltung konnte wie geplant ordnungsgemäß zu Ende geführt werden. Aufgrund der Veranstaltung sowie dem angemeldeten Aufzug kam es im Innenstadtbereich von Neunkirchen zu mehreren Straßensperrungen und dadurch bedingt auch zu temporären Verkehrsstörungen.

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