Bild: Christian Schäfer

Vor wenigen Tagen, an einem schönen Sommerabend, war das Chronatic Quartet im Rahmen der Reihe „Kultur im Museum“ zu Gast im Römermuseum in Schwarzenacker. Auf dem Gelände des Römermuseums hatte man die Tische und Bänke weitläufig verteilt, um die geltenden Abstandsregeln gut einhalten zu können. Aber auch die alten Gemäuer der Ausgrabungen wurden genutzt, so dass die große Anzahl an Besuchern einen guten Blick auf die Bühne erhaschen konnte.

Das Chronatik Quartet, wie der Name bereits verrät, besteht aus 4 Musikern, die ihre Leidenschaft für Musik gemeinsam teilen. Dabei schaffen sie eine Mischung die man so selten erlebt. Klassiker der Rock und Pop Geschichte von namhaften Bands wie Queen, Bon Jovi oder Supetramp verschmelzen mit den Größen der Klassik wie Mozart, Vivaldi oder Bach. Zu spüren bekommt man dadurch eine musikalisch wunderbare Leichtigkeit und Begeisterung, die sofort auf das Publikum überspringt.

Bild: Christian Schäfer

Marco Tiziano Alleata, Bassist der vierköpfigen Band war begeistert von der Atmosphäre in den alten Gemäuern des Römersmuseum: „Nachdem wir im Januar unseren letzten Auftritt vor Publikum hatten und der Lockdown unseren Tourstart verhindert hatte, waren wir sehr froh heute wieder vor Publikum spielen zu können, beklatscht zu werden, wieder arbeiten zu können.“ Doch wie kam es zu der Mischung aus Rock und Klassik? „Ich und Jan Friedrich (Schlagzeug) kommen aus der Welt der Rockmusik und Tobias Paulus (Violine) und Benedikt ter Braak (Piano) mehr aus der Klassik. Daraus entstand die Idee die beiden Musikstile zu vermischen, was wir nun schon über Jahre erfolgreich präsentieren können“, führt Marco Tiziano Alleata weiter aus.

Bild: Christian Schäfer

Das Publikum war von dem ganz persönlichen Musikstil, der Reise durch vielen Länder der Welt und den immer wiederkehrenden Wendungen,die man so nicht erwartet hätte, hellauf begeistert. Es war ein erfrischender Abend bei angenehm warmen Temperaturen und dem wunderbaren Gefühl von Urlaub zu Hause. Ein unvergessliches Event, das viele bestimmt noch lange sehr positiv in Erinnerung behalten werden.

Die nächste Veranstaltung der Serie „Kultur im Museum“ findet wieder im Hof der Gustavsburg in Jägersburg statt. „Die Schönen“ die mit Schlagern und Chansons aufwarten, geben dann ein Gastspiel. Anne Schoenen steht seit ihrer Studienzeit regelmäßig auf der Bühne. Seit Ende der 90er Jahre widmet sie ihr gesangliches Talent vor allem dem französischen Chanson. Auf der Bühne entwickelt sie eine außerordentliche Präsenz. Treffsicher zelebriert sie Note für Note mit großer stimmlicher Ausdruckskraft. Wie nebenbei führt sie durchs Programm und flirtet dabei charmant mit dem Publikum.Ihre Begleitband besteht aus vier hochkarätigen Musikern, die sich nicht nur musikalisch bestens verstehen. Mit sicherem musikalischem Gespür, großer Spielleidenschaft und jeder Menge Spaß begeistern die deutsch-französischen Musikerinnen und Musiker mittlerweile ein bundesweites Publikum.

Bild: Christian Schäfer

Karten gibt es für 10,00 € in der Homburger Tourist-Info, unter www.ticket-regional.de oder an allen Ticket-Regional-VVK-Stellen

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