Die Jusos Homburg haben das Kinderzentrum (KIZ) der Caritas in Homburg-Erbach besucht und sich vor Ort über die Arbeit der Einrichtung informiert. Dabei kamen sie mit Mitarbeiterin Janine Niedenzu-Brünner sowie mit Kindern und Jugendlichen ins Gespräch. Das Fazit: Das Kinderzentrum in Erbach sei für den Stadtteil von großem Wert und müsse auch in Zukunft erhalten bleiben.
Das Zentrum ist die einzige Einrichtung dieser Art im größten Homburger Stadtteil. „Kinder und Jugendliche unterschiedlichen Alters finden hier nach der Schule ein Zuhause, und wir konnten sehen, wie sie sich sportlich und kreativ entfalten und einfach eine gute Zeit verbringen“, sagte Anton Brixius, stellvertretender Vorsitzender der Jusos Homburg.
Auch Sandra Prinz von den Jusos zeigte sich beeindruckt vom Engagement der Mitarbeitenden. „Dieser Besuch hat uns nicht nur einen wertvollen Einblick in die Arbeit des Kinderzentrums gegeben, sondern auch gezeigt, dass das Kinderzentrum Erbach von unschätzbarem Wert für die Kinder und Jugendlichen unserer Stadt ist“, betonte sie. Die Arbeit von Janine Niedenzu-Brünner und ihrem Team zeige, dass das KIZ weit mehr als eine Betreuungseinrichtung sei – es sei ein wichtiger Bestandteil des sozialen Netzes in Homburg und ein Beitrag zu mehr Chancengleichheit.
Die Jusos Homburg erklärten, dass Kinder- und Jugendzentren wie das KIZ in Erbach langfristig erhalten bleiben müssten. Der aktuelle Kooperationsvertrag der Stadt Homburg mit den Einrichtungen laufe bereits im kommenden Jahr aus. Um Planungssicherheit zu gewährleisten, fordern die Jusos daher eine Verlängerung der drei bestehenden Verträge.
Nach dem Besuch in Erbach hoben die Jusos die Bedeutung der Jugend- und Freizeiteinrichtungen für die Stadt hervor. Eine verlässliche Unterstützung der Stadtverwaltung sei notwendig, damit die erfolgreiche Arbeit der Kinder- und Jugendzentren auch in Zukunft fortgeführt werden könne.


















