Bürgermeister Michael Forster (rechts) und Beigeordnete Christine Becker überreichten dem Vorsitzenden der Homburger Tafel, Roland Best (2.v.r.), eine Scheck über 1.000 Euro. Links Antonius Daschner - Foto: Bernhard Reichhart

Über eine Geldspende in Höhe von 1.000 Euro durfte sich dieser Tage die Homburger Tafel freuen. Gemeinsam mit der Beigeordneten Christine Becker überreichte Bürgermeister Michael Forster im Rathaus den symbolischen Scheck an den Vorsitzenden der Homburger Tafel, Roland Best, und Antonius Daschner, der bei der Tafel eine Ausbildung zum Kaufmann für Büromanagement absolviert.

Statt wie in den vergangenen Jahren in der Adventszeit Weihnachtskarten und einige Präsente an verschiedene Personen und Institutionen zu versenden, habe sich die Stadtverwaltung dazu entschieden, einen Großteil der so eingesparten Gelder für einen sozialen Zweck zu spenden, betonte der Bürgermeister. Als erste Einrichtung konnte nun die Homburger Tafel eine Geldspende entgegennehmen. Die Tafel sei „eine ganz wichtige Institution in Homburg, die eine hohe gesellschaftliche Aufgabe erfüllt“, erklärte Forster. Es sei“ nicht hoch genug zu bewerten, was die Tafel an Diensten für die Gesellschaft leistet“, fügte er hinzu. Im Namen der Stadt bedankte sich der Verwaltungschef  bei der Einrichtung sowie allen Helferinnen und Helfern, die sich teilweise seit Jahren schon bei der Tafel ehrenamtlich engagieren und viele Stunden ihrer Freizeit opfern.

„Die Spende bedeutet für uns finanziell echt eine Entlastung“, bedankte sich Roland Best bei der Stadt Homburg für die willkommene Unterstützung. Die Homburger Tafel sei für den ganzen Saarpfalz-Kreis zuständig und versorge im Schnitt annähernd 1600 Menschen pro Woche mit Lebensmitteln, so der Vorsitzende der Tafel.

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